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Pfizmaier.
tscheu ein Hund mit der Nase auf der Erde dreihundert
Schritte weit.
Zu den Zeiten des Kaisers Hoei von Tsin, in dem Zeiträume
Yuen-khang (291 bis 299 n. Chr.) hörte man in dem
Districte Leu, Provinz U, in einem Hause des Volkes in der
Erde die Stimme von Hunden. Man grub die Erde auf, sah
nach und fand ein Männchen und ein Weibchen. Man brachte
sie wieder in die Höhlung und überdeckte diese mit einem
Mühlstein. Ueber Nacht konnte man sie nicht mehr finden.
Zu den Zeiten des Kaisers Yuen, in dem Zeiträume Thai-hing
(318 bis 321 n. Chr.), fand man in einem Nebengebäude des
Sammelhauses der Provinz U ebenfalls zwei solche Thiere.
Später wurde der Statthalter jj|| Tschang-meu durch die
Bewaffneten von U-hing getödtet. Die Denkwürdigkeiten von
den Dreifüssen der Hia sagen: Ein Hund, den man bei dem
Aufgraben der Erde findet, heisst Ku ,ein ansässiger
Kaufmann'. P ? Schi-tse sagt: Ein Hund, der sich in
der Erde befindet, heisst ^ Ja Ti-lang ,ein Erdwolf'. Es
ist dieselbe Sache, aber ein verschiedener Name.
Zu den Zeiten des Kaisers Hoei von Tsin, im ersten
Jahre des Zeitraumes Yung-hing (304 n. Chr.), warf in dem
Hause * m Tschü-khuei’s, inneren Vermerkers von Tanyang,
ein Hund drei Junge, welche keine Köpfe hatten. Später
wurde Khuei durch w se Tsao-wu, stechenden Vermerker
von Yang-tscheu, getödtet.
Zu den Zeiten des Kaisers Hiao-hoai von Tsin, im fünften
Jahre des Zeitraumes Yung-kia (311 n. Chr.), sagte in Kiahing,
Provinz U, in dem Hause m # Tschang-lin’s ein
Hund in menschlicher Sprache: Die Menschen der Welt sterben
Hungers.
Zu den Zeiten des Kaisers Ngan von Tsin, im Anfänge
des Zeitraumes Lung-ngan (397 bis 401 n. Chr.), bellten unter
dem Amtsgebäude der Provinz U immer in der Nacht die
Hunde und sammelten sich auf der hohen Brücke. Die Hunde
der Häuser der Menschen hatten es sehr eilig, und die Hundestimmen
waren sehr viele. Es gab Leute, welche in der Nacht
hinausgingen und spähten. Sie sagten: Ein Hund hat zwei bis
drei falsche Köpfe. Alle wenden sich nach vorwärts und bellen