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Pfizmaier.
Als ||f|J ^|j| Lieu-pi starb, gelangte ^|J Lieu-schen
zu der Würde. Die Bestattung war noch nicht geschehen, es
war auch noch kein Monat überschritten, als man den Namen
des Zeitraumes veränderte und das Jahr das erste des Zeitraumes
Kien-hing (223 n. Chr.) nannte. Hier wurde das Wort
nicht befolgt. ^ j||| Si-thsö-tschi sprach: Dass nach
den Gebräuchen der Gebieter eines Reiches, in seine Würde
eingesetzt, ein Jahr überschreitet und dann erst den Namen
des Zeitraumes verändert, es ist dcsswegen, weil ein Diener
und Sohn es nicht erträgt, dass es in einem Jahre zwei Gebieter
gibt. Man kann dieses Raschheit und Unkenntniss der
Gebräuche nennen. — Die Weisheitsfreunde wussten daher,
dass Scho nicht nach Osten übersiedeln könne. Später ergab
es sich auch an Tsin. Bei ijh U-sün-liang von Tsin,
dem Kaiser Hoei von Tsin, jq |)(| Yuen-liiung von Sung
war es das Gleiche. Liang starb nicht im Besitze seiner Würde.
Kaiser Hoei erliess Befehle, die nicht seine eigenen waren.
Yuen-hiung wurde wider Vermuthen hingerichtet. Das Wort
wurde nicht befolgt.
In dem Zeiträume Thai-ho von Wei (227 bis 232 n. Chr.)
wandte sich ^ Kiang-wei nach Schö. Er verlor seine
Mutter. Die Menschen von Wei Hessen seine Mutter ihm eigenhändig
schreiben. Sie nannte ihn beim Namen und gebot ihm,
zurückzukehren. Dabei schickte sie ihm Eppich 1 und gebrauchte
diesen als ein Gleichniss. Wei antwortete auf das Schreiben:
Bei einem guten Acker von hundertmal hundert Morgen rechnet
man nicht einen Morgen. Ich sehe bloss das Milchkraut, 2
es gibt für mich keinen Eppich. — Wei entkam zuletzt nicht
der Schuld.
Zu den Zeiten des Kaisers Ming von Wei, im ersten
Jahre des Zeitraumes King-thsu (237 n. Chr.) meldeten die
Inhaber der Vorsteherämter an dem Hofe: Der Kaiser ist
ffl IE Lie-tsu ,der glänzende Ahnherr'. Er errichtete mit
iz IE Thai-tsu ,dem grossen Ahnherrn' und rfa IE Kao-tsu
1 pT Tang-kuei ,heimkehren sollen 1 bedeutet den Eppich.
2 ü Yuen-tschi ,der ferne (weitgehende) Vorsatz 4 bedeutet das
Milchkraut.