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Pfizmaier.
Das Metall nicht gefügig. 1
Das steinerne Glückszeichen von Tschang-yi in dem
Zeitalter der Wei war für das Geschlecht Tsin Beglaubigungsmarke
und höchster Befehl, doch für Wei war es eine Ungeheuerlichkeit.
Wei liebte es, anzugreifen und zu kämpfen.
Er schätzte gering die hundert Geschlechter, setzte Festen und
Vorwerke in Stand, machte Einfälle in Grenzgebiete. Alle drei
Ahnherren des Geschlechtes Wei hatten hiermit zu thun.
^Kj Lieu-hin hielt dafür, dass Metall und Stein von
gleicher Art sind. Die steinerne Abbildung brachte keinen
gewöhnlichen Schmuck zum Vorschein. Dieses ist die Seltsamkeit
des nicht Gefügigen. Als Tsin die grosse Beschäftigung
bestimmte, zerstörte es häufig den Schmuck des steinernen
Glückszeichens des Geschlechtes Tsao, verhängte in
grossem Masse Strafe über Tsao. Dieses war das Entsprechende.
Zu den Zeiten des Kaisers Ming von Wei, in dem Zeiträume
Tsing-lung (233 bis 237 n. Chr.), nahm man im Westen
der inneren Häuser des Palastes )&i Sching - sieu die
metallenen nördlichen Barbaren von Tschang-ngan. Die den
Thau aufnehmenden Schüsseln zerbrachen mit einem Tone,
den man auf einer Strecke mehrerer Zehende von Weglängen
hörte. Die metallenen nördlichen Barbaren weinten. Hierauf
hielt man sich an die Feste von Lieu-pa. Hier verlor das
Metall seine Eigenschaft und bewirkte Seltsamkeiten.
Zu den Zeiten der U befand sich in dem Districte
j||? Li-ling ein durchlöcherter Felsen, der mit einem Siegel
Aehnlichkeit hatte. Einige sagten: Die Belohnung durch das
steinerne Siegel kommt hervor, in der Welt ist grosser Friede.
Zu den Zeiten Sün-hao’s, im ersten Jahre des Zeitraumes
Thien-ni (276 n. Chr.), kam das Siegel hervor. Ferner befand
sich in dem Gebirge von Yang-sien eine Felsenhöhle, welche
zehn Klafter lang war. Hao stellte anfänglich den Palast von
Wu-tschang her. Er hatte die Absicht, seine Hauptstadt zu
wechseln. Um diese Zeit war Wu-tschang der getrennte Palast.
$ Tsung-ke ,das Gefügige 4 heisst in dem Schu-king das Metall,
weil es sich umbilden lässt. Der Sinn ist hier, dass das Metall seiner
Eigenschaft verlustig wird.