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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 79. Band, (Jahrgang 1875)

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Pfizmaier.

Das  Metall  nicht  gefügig. 1
Das  steinerne  Glückszeichen  von  Tschang-yi  in  dem
Zeitalter  der  Wei  war  für  das  Geschlecht  Tsin  Beglaubigungsmarke
  und  höchster  Befehl,  doch  für  Wei  war  es  eine  Ungeheuerlichkeit. ­
  Wei  liebte  es,  anzugreifen  und  zu  kämpfen.
Er  schätzte  gering  die  hundert  Geschlechter,  setzte  Festen  und
Vorwerke  in  Stand,  machte  Einfälle  in  Grenzgebiete.  Alle  drei
Ahnherren  des  Geschlechtes  Wei  hatten  hiermit  zu  thun.
^Kj  Lieu-hin  hielt  dafür,  dass  Metall  und  Stein  von
gleicher  Art  sind.  Die  steinerne  Abbildung  brachte  keinen
gewöhnlichen  Schmuck  zum  Vorschein.  Dieses  ist  die  Seltsamkeit ­
  des  nicht  Gefügigen.  Als  Tsin  die  grosse  Beschäftigung
bestimmte,  zerstörte  es  häufig  den  Schmuck  des  steinernen
Glückszeichens  des  Geschlechtes  Tsao,  verhängte  in
grossem  Masse  Strafe  über  Tsao.  Dieses  war  das  Entsprechende.
Zu  den  Zeiten  des  Kaisers  Ming  von  Wei,  in  dem  Zeiträume ­
  Tsing-lung  (233  bis  237  n.  Chr.),  nahm  man  im  Westen
der  inneren  Häuser  des  Palastes  )&i  Sching  -  sieu  die
metallenen  nördlichen  Barbaren  von  Tschang-ngan.  Die  den
Thau  aufnehmenden  Schüsseln  zerbrachen  mit  einem  Tone,
den  man  auf  einer  Strecke  mehrerer  Zehende  von  Weglängen
hörte.  Die  metallenen  nördlichen  Barbaren  weinten.  Hierauf
hielt  man  sich  an  die  Feste  von  Lieu-pa.  Hier  verlor  das
Metall  seine  Eigenschaft  und  bewirkte  Seltsamkeiten.
Zu  den  Zeiten  der  U  befand  sich  in  dem  Districte
j||?  Li-ling  ein  durchlöcherter  Felsen,  der  mit  einem  Siegel
Aehnlichkeit  hatte.  Einige  sagten:  Die  Belohnung  durch  das
steinerne  Siegel  kommt  hervor,  in  der  Welt  ist  grosser  Friede.
Zu  den  Zeiten  Sün-hao’s,  im  ersten  Jahre  des  Zeitraumes
Thien-ni  (276  n.  Chr.),  kam  das  Siegel  hervor.  Ferner  befand
sich  in  dem  Gebirge  von  Yang-sien  eine  Felsenhöhle,  welche
zehn  Klafter  lang  war.  Hao  stellte  anfänglich  den  Palast  von
Wu-tschang  her.  Er  hatte  die  Absicht,  seine  Hauptstadt  zu
wechseln.  Um  diese  Zeit  war  Wu-tschang  der  getrennte  Palast.

$  Tsung-ke  ,das  Gefügige 4  heisst  in  dem  Schu-king  das  Metall,
weil  es  sich  umbilden  lässt.  Der  Sinn  ist  hier,  dass  das  Metall  seiner
Eigenschaft  verlustig  wird.
            
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