Ungewöhnliche Erscheinungen und Zufälle in China.
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schöpfe binden, ist das Bild, dass der Weg des Dieners nach
oben übergreift. Im ersten Jahre des Zeitraumes Yung-tschang
(322 n. Chr.) griff der oberste Heerführer ^ Wang-ttin
zu den Waffen. Das Innere ward überfallen, die sechs Kriegsheere
wurden zerstreut und lösten sich auf.
Wenn man ehemals den Stiel der Flügelfächer bildete,
schnitzte man das Holz und gab ihm die Gestalt von Bein.
Indem man zehn Flügelfedern verwendete, nahm man eine
ganze Zahl. Als im Anfänge der Erhebung von Tsin Wangtün
im Süden den Eroberungszug unternahm, veränderte er
dieses zum ersten Male. Man bildete einen langen Stiel, der
unten vorragte und erfasst werden konnte. Dabei verminderte
man die Flügelfedern und gebrauchte deren acht. Die Einsichtsvollen
verwunderten sich darüber und sagten: Der Flügelfächer
hat den Namen von den Flügeln. Indem man einen
laugen Stiel verfertigt, ergreift man den Stiel und bringt die
Flügel zurecht. Indem man zehn in acht verwandelt, nimmt
man, was noch nicht hergestellt ist, und entreisst, was bereits
hergestellt ist. — Wenn man um diese Zeit Kleider verfertigte,
war wieder der Obertheil kurz, der Gürtel reichte bis unter
die Achseln. Wenn man Mützen aufsetzte, band man den Untertheil
an den Hals. Der Untertheil bedrängte den Obertheil,
der Obertheil hatte keinen Boden. Unten waren die Beinkleider
eine gerade Leinwandbreite, man bildete die Mündung ohne
Nahtausschnitte. An dem Untertheil verfehlte man in grossem
Masse den Zuschnitt. Wider Vermuthen entstand Aufruhr durch
die Bewaffneten. In drei Jahren überfiel man zweimal die
Mutterstadt. Als jltf Idai-si 1 erst die Nachfolge in der
Würde (des Kaisers) erhalten hatte, vergassen die ihm entgegenziehenden
Obrigkeiten, den Leopardenschweif aufzustellen.
Die Einsichtsvollen hielten dieses für das Bild, dass er kein
gutes Ende nehmen werde. Es waren nahezu Ungeheuerlichkeiten
der Kleidung.
Ü] 'if M, -7* Sse-ma-tao-tse von Tsin errichtete in
dem nördlichen Garten des Sammelhauses Weinstuben und eine
Reihe Buden. Er beauftragte die Menschen des Geschlechtes
1 Hai-si ist der als Kaiser herrschende dfb Yi. Hoau-wen setzte ihn ab
und ernannte ihn zum Fürsten von Hai-si.