Ungewöhnliche Erscheinungen und Zufälle in China.
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bringen das Volk massig ist, sind die Merkmale der tanzenden
Reihen nahe. — Jetzt stellt man auf den Händen Becher und
Schüsseln zusammen und stürzt sie um. Dieses ist das äusserst
Gefährliche. Becher und Schüsseln sind Gefässe für Wein und
Speise. Doch indem man sie mit dem Namen ,die Ruhe des
Zeitalters von Tsin' benennt, spricht man es aus, dass die
vorzüglichen Männer des Zeitalters von Tsin vor allem auf
Wein und Speise bedacht sind und dass ihr Wissen sich nicht
auf die Ferne erstreckt. Die Ruhe des Zeitalters von Tsin ist
gleichsam von der Art wie Becher und Schüsseln sich auf den
Händen befinden.
Zu den Zeiten des Kaisers Hoei von Tsin, in dem Zeiträume
Yuen-khang, befanden sich unter den Schmuckgegenstäuden
der Frauen Gürtelgehänge der fünf Waffengattungen.
Ferner verfertigten sie aus Gold, Silber, Schildkrötenschuppen
und ähnlichen Dingen Aexte, Streitäxte, Lanzen, Hakenlanzen
und gebrauchten sie als Haarnadeln. Yti-pao sagte: Der Unterschied
der Männer und Weiber ist die grosse Gliederung der
Reiche. Desswegen sind die Gegenstände der Kleidung von abweichender
Art, die Darbietungen und Handopfer sind nicht
dieselben. Dass jetzt die Frauen Kriegsgeräthe zu ihrem
Schmucke machen, dieses ist ebenfalls der Ungeheuerlichkeiten
grösste. — Alsbald erfolgte die That der Kaiserin von dem
Geschlechte ■jl| Ku. Zuletzt verlor man durch die Waffen
die Welt.
Gegen das Ende des Zeitraumes Yuen-khang bis zu dem
Zeiträume Thai-ngan (302 bis 303 n. Chr.) sammelten sich in
den Festen des Stromes und des Hoai verdorbene Haarflechten
auf den Wegen an. Wenn es viele waren, erreichten sie bisweilen
die Zahl von vierzig bis fünfzig Stücken. Yü-pao hiess
einst Leute sie verstreuen und entfernen. Einige warf man in
den Wald und unter die Pflanzen. Andere warf man in Gruben
und Thäler. Als man am nächsten Tage nach ihnen sah, waren
alle wieder, wo sie früher gewesen. Einige Menschen des Volkes
sagten, man sehe Dachse, welche sie in den Mund nehmen
und ansammeln, Es ward ebenfalls nicht untersucht. Pao
sprach: Die Haarflechten sind ein gemeines Kleidungsstück
des Menschen. Sie sind das Bild, dass man sehr niedrig steht
und eben das niedere Volk anstrengt und entehrt. Verdorben
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