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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 79. Band, (Jahrgang 1875)

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Pfizmaier.

Lieu-yuen  und  ^  Schi-li  sofort  die  mittlere  Hauptstadt.
Nach  dieser  Zeit  stützten  sicli  die  Barbarenstämme  der  vier
Gegenden  abwechselnd  airf  die  blumige  Erde.  Dieses  war  das
Entsprechende.
Wenn  man  nach  dem  Zeiträume  Thai-khang  in  der  Welt
Häuser  herstellte,  versetzte  man  die  Frauen  zu  dem  leeren
Brachfelde  der  östlichen  Gegend.  Die  nördlichen  Vorhöfe  machte
man  zu  Gärten.  Yü-pao  sagte:  Wenn  der  König  an  dem  Hofe
sich  nach  Süden  kehrt,  so  ist  dieses  das  richtige  Yang.  Die
Rangstufe  der  Kaiserin  in  dem  nördlichen  Palaste  ist  das  grosse
Yin.  Die  Rangstufe  des  Sohnes  des  Geschlechtsalters,  wenn  er
in  dem  östlichen  Palaste  wohnt,  ist  das  kleine  Yang.  Jetzt
das  Innere  im  Osten  bewohnen,  ist  so  viel  als  mit  dem  Aeusseren
  zugleich  das  Angesicht  nach  Süden  kehren.  Es  ist  übermässiges ­
  Yang  ohne  Yin.  Es  ist  ein  Bild,  dass  das  Weib  die
Rangstufe  verfehlt  und  dem  kleinen  Yang  sich  entgegenstellt.
Als  die  Kaiserin  von  dem  Geschlechte  ^  Ku  den  Nachfolger
Min-hoai  mordete,  nahte  unvermuthet  auch  das  Unglück  heran.
Als  man  ehemals  zum  ersten  Male  Schuhe  verfertigte,
war  für  die  Frauen  das  runde  Haupt,  für  die  Männer  das  viereckige ­
  Haupt.  Das  Runde  hatte  den  Sinn  des  Gehorsams  und
der  Nachgiebigkeit.  Hierdurch  unterschied  man  Männer  und
Weiber.  Im  Anfänge  des  Zeitraumes  Thai-khang  von  Tsin  hatten
für  I'rauen  die  Schuhe  ein  viereckiges  Haupt.  Hierdurch  entfernten ­
  sie  die  Nachgiebigkeit  des  Runden  und  waren  von
den  Männern  nicht  verschieden.
in  dem  Zeiträume  Thai-khang  erfand  man  in  der  Welt
den  Tanz  der  Ruhe  des  Zeitalters  von  Tsin.  Man  stellte  auf
den  Händen  Becher  und  Schüsseln  zusammen  und  stürzte  sie
um.  Der  Gesang  hiess:  Die  Ruhe  des  Zeitalters  von  Tsin.
Man  tanzte  Becher  und  Schüsseln.  Die  Musik  entsteht  in  dem
Herzen  des  Menschen,  sie  ist  es,  durch  welche  man  die  Dinge
betrachtet.  Desswegen  sagt  die  Geschichte:  ,In  Gesammtheit
der  Berg  der  Schilde  steht'  ist  die  Sache  des  Königs  Wu.
,Hervorschicken,  breiten,  auf  das  Gefährliche  treten'  ist  der
Vorsatz  des  grossen  Fürsten.  ,Kriegsmuth  und  Wirren  sind
schuldig'  ist  das  Zurechtbringen  von  Tscheu  und  Schao.  Sie
sagt  ferner:  Wo  beim  Zurechtbringen  das  Volk  thätig  ist,  sind
die  Merkmale  der  tanzenden  Reihen  fern.  Wo  beim  Zurecht-
            
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