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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 79. Band, (Jahrgang 1875)

Ungewöhnliche  Erscheinungen  und  Zufälle  in  China.

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und  des  Rückens  heraus  und  brachten  sie  über  den  Beinen
an.  Hier  trat  das  Innere  nach  Aussen.
Wer  sich  der  Wagen  und  Gespanne  bediente,  schätzte
vor  Allem  das  Leichte  und  Dünne.  Auch  veränderte  man  mehrmals ­
  deren  Gestalt.  Man  hielt  weisse  Bambushaut  für  echtfarbig-. ­
  Was  die  überlieferte  Gestalt  der  Trauerwagen  des  Alterthums ­
  betrifft,  so  ist  das  Gespann  ein  Geräthe  des  Weisheitsfreundes. ­
  Der  Weisheitsfreund  erhebt  nämlich  sein  Herz.  Er
hat  keine  immerwährende  Angelegenheit  und  legt  nicht  die
Wirklichkeit  zu  Grunde.  Yü-pao  sagte:  Zur  Zeit  des  Unglücks
von  Tsin  verlor  der  Himmelssohn  die  Handhabe.  Die  Macht
ward  durch  die  begünstigten  Diener  hergestellt.  Es  war  das
Entsprechende  dessen,  dass  das  Niedere  das  Höhere  verdeckt.
Gegen  das  Ende  des  Zeitraumes  Yung-kia  (307  bis  312  n.  Chr.)
wanderten  die  begabten  Menschen  der  Paläste  aus  und  übersiedelten ­
  zu  den  westlichen  und  nördlichen  Barbaren.  Dieses
war  das  Entsprechende  dessen,  dass  das  Innere  nach  aussen
tritt.  Als  die  Welt  in  Verwirrung  gerieth,  kehrten  viele  Vorgesetzte, ­
  Stützen  und  Aelteste  der  Gegenden  ihrem  Vertrauensamte ­
  den  Rücken.  Sie  wechselten  auch  mehrmals  ab.  Dieses
war  das  Entsprechende  dessen,  dass  man  die  Wirklichkeit  nicht
zu  Grunde  legt.
Zu  den  Zeiten  des  Kaisers  Wu  von  Tsin,  nach  dem  Zeiträume ­
  Thai-schi  (265  bis  274  n.  Chr.),  schätzte  und  gebrauchte
man  in  dem  mittleren  Reiche  Betten  von  Hu,  Schüsseln  von
Mi  und  bereitete  Gebratenes  von  -=^  Kiang,  Gebratenes
von  Ml.  Die  vornehmen  Menschen,  die  reichen  Häuser  mussten
jene  Geräthe  aufstellen.  Bei  glücklichen  Festen,  frohen  Zusammenkünften ­
  waren  sie  das  Erste.  In  dem  Zeiträume  Thaikhang
  (280  bis  289  n.  Chr.)  verfertigte  man  in  der  Welt  auch
aus  Filz  Kappen,  Gürtel  und  Mundbinden.  Die  hundert  Geschlechter ­
  scherzten  untereinander  und  sagten:  Das  mittlere
Reich  muss  von  Hu  zertrümmert  werden.  Der  Filz  wird  in
Hu  erzeugt,  jedoch  die  Welt  bereitet  daraus  Kappen,  Leibgürtel ­
  und  Mundbinden.  Hu  hat  es  bereits  in  drei  Dingen  zur
Ordnung  gewiesen.  Kann  man  anders,  als  geschlagen  werden  ?
—  Yü-pao  sagte:  In  dem  Zeiträume  Yuen-khang  (291  bis  299
n.  Chr.)  empörten  sich  die  &  %  Ti-kiang.  In  dem  Zeiträume ­
  Yung-kia  (307  bis  312  n.  Chr).  besassen  ^|J  '^|
Sitzungsber.  d.  phil.-hist.  CI.  LXX1X.  Bd.  II.  Hft.  24
            
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