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Pfizmaier.
viele Anschläge im Verborgenen. Man machte alsbald grosse
Wirren entstehen.
Der spätere Kaiser Fei (von Sung) ritt immer einzeln
und schweifte in der Ferne umher. Wenn er auf den Märkten,
in Strassen, Lagern und Klöstern aus- und eintrat, gebrauchte
er gewöhnlich nicht den kaiserlichen Handwagen. Zuletzt stürzte
er und wurde vernichtet,
Ungeheuerlichkeiten der Kleidung.
Kaiser Wu von Wei, in Betracht ziehend, dass die Welt
voii Unglück heimgesucht und wüst war, die Güter mangelten,
verglich zuerst die aus Fellen verfertigten Seitenlappen der
Mützen des Alterthums und schnitt aus Atlas und Tuch weisse
Hauben. Er veränderte dadurch die alte Tracht.
Fu-hiuen sprach: Weiss ist Sitte des Kriegsheeres, es ist nicht
Sitte des Reiches. ^ ^ Yü-pao hielt dafür: die gebleichte
Farbe sei einfach unheilvoll, die Trauer um den Todten sei
die Haube. Es seien Worte für Zerstörung und Schande. Das
Leder ist nämlich das Letzte des Zeitalters, das Ungeheuerliche
des Angriffs und der Tödtung. Als man anfänglich weisse
Hauben verfertigte, nähte man den Vordertheil zu, um ihn
von dem Hintertheile zu unterscheiden. Man nannte ihn
Yen ,das Gesicht'. Dieser Gebrauch setzte sich im gemeinen
Leben fort. In dem Zeiträume Yung-kia von Tsin (307 bis
312 n. Chr.) entfernte man allmälig die Naht. Man nannte
dieses ,gesichtlose Hauben'. Doch wenn die Frauen das Haupthaar
zusammenfassten, ward dieses immer loser. So fest sie es
auch knüpften, es konnte nicht aufrecht stehen. Das Haupthaar
bedeckte die Stirn, und es trat nichts als die Augen
hervor. ,Ohne Gesicht' ist ein Wort für ,sich schämen'. Die
Stirn bedecken, ist die Haltung der Scham. ,Immer loser
werden' besagt, dass die Welt Gebräuche und Gerechtigkeit
vergisst, dass sie den Leidenschaften freien Lauf lässt, und am
Ende zu grosser Schande gelangt. Nach dem Zeiträume Yungkia
kehrten zwei Kaiser nicht zurück. Die Welt schämte sich.
Kaiser Ming von Wei setzte eine Mütze von fünffarbigem
Stickwerk auf und trug Aermel, deren eine Hälfte blau, die
andere farblos war. Er zeigte es einst dem geraden Diener
JpLYang-feu. Dieser tadelte ihn und fragte: Nach welcher