Skip to main content Jump to sidebar

Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 79. Band, (Jahrgang 1875)

364

Pfizraaier.

Zu  den  Zeiten  des  Kaisers  Mö  von  Tsin,  im  ersten
Monate  des  achten  Jahres  des  Zeitraumes  Yung-ho  (352  n.  Chr.),
regnete  es  Holzeis.  In  diesem  Jahre  unternahm  Wi  Yin-hao
den  Angriff  im  Norden.  Das  nächste  Jahr  wurde  sein  Kriegsheer ­
  geschlagen.  Im  zehnten  Jahre  wurde  er  abgesetzt.  Man
sagt  auch:  Es  ist  das  Bild,  dass  ^  Siün-sien  und  Yinhao
  im  Norden  angriffen  und  Hoan-wen  in  den  Grenzpass ­
  drang.
Zu  den  Zeiten  des  Kaisers  Hiao-wu  von  Tsin,  im  zwölften
Monate  des  vierzehnten  Jahres  des  Zeitraumes  Thai-yuen
(389  n.  Chr.)  regnete  es  Holzeis.  Im  zweiten  Monate  des
nächsten  Jahres  verwaltete  Wang-kung  das  nördliche
Gehege.  Im  achten  Monate  verwaltete  m  m  Yü-kiai  das
westliche  Gehege.  Im  neunten  Monate  wurde  3E  H  W  Wangkue-pao
  Gebietender  der  Bücher  der  Mitte.  Plötzlich  wurden
ihnen  die  Stellen  von  Heerführern  verliehen.  Im  siebzehnten
Jahre  ward  m  #  ü  Yin-tschung-kan  mit  der  Verwaltung
von  King-tscheu  betraut.  Obgleich  er  für  Recht  und  Unrecht
andere  Bemessungen  hatte,  wurde  er  zuletzt  mit  Jenen  zugleich
zermalmt  und  vernichtet.  Dieses  war  das  Entsprechende.  Man
sagt  auch:  Obgleich  #  m  Fu-kien  geschlagen  wurde,  waren
Kuan-tscheu  und  Ho-tscheu  noch  nicht  geeinigt.  Die  Sien-pi
aus  T  #  Ting-ling  plünderten  und  durchstreiften  die  Provinzen ­
  Sse,  Yuen,  Teu,  Yang,  Sching  und  Sehen.  Sie  bedrängten
Liang  und  Yung.  Die  Dienstleistungen  der  Krieger  nahmen
kein  Ende.  Dieses  war  ebenfalls  das  Entsprechende.

Zu  den  Zeiten  ^  ^  Sün-liang’s  von  U,  im  zweiten
Jahre  des  Zeitraumes  Kien-hing  (253  n.  Chr.),  unternahm
jä§  Tschü-kö-khö  den  Eroberungszug  gegen  Hoainan.
  Nachdem  er  ausgezogen,  brach  der  Porstbalken  der  Gerichtshalle, ­
  in  welcher  er  sass.  Khö  stellte  unnützer  Weise  ein
Heer  auf  und  berief  zur  Dienstleistung.  Er  raubte  dem  Volke
die  Zeit  des  Ackerbaues.  Er  machte  Unrechte  Entwürfe  und
schädigte  das  Reich  an  Gütern  und  Kraft.  Desswegen  ward
das  Holz  seiner  Eigenschaft  verlustig,  es  ward  zerstört  und
brach.  Es  kam  so  weit,  dass  er  das  Heer  herumführte  und  hingerichtet ­
  und  vernichtet  wurde.  In  dem  Buche  der  Verwandlungen ­
  ist  ebenfalls  das  Unheil  der  Schwäche  des  Forstbalkens.
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.