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Pfizraaier.
Zu den Zeiten des Kaisers Mö von Tsin, im ersten
Monate des achten Jahres des Zeitraumes Yung-ho (352 n. Chr.),
regnete es Holzeis. In diesem Jahre unternahm Wi Yin-hao
den Angriff im Norden. Das nächste Jahr wurde sein Kriegsheer
geschlagen. Im zehnten Jahre wurde er abgesetzt. Man
sagt auch: Es ist das Bild, dass ^ Siün-sien und Yinhao
im Norden angriffen und Hoan-wen in den Grenzpass
drang.
Zu den Zeiten des Kaisers Hiao-wu von Tsin, im zwölften
Monate des vierzehnten Jahres des Zeitraumes Thai-yuen
(389 n. Chr.) regnete es Holzeis. Im zweiten Monate des
nächsten Jahres verwaltete Wang-kung das nördliche
Gehege. Im achten Monate verwaltete m m Yü-kiai das
westliche Gehege. Im neunten Monate wurde 3E H W Wangkue-pao
Gebietender der Bücher der Mitte. Plötzlich wurden
ihnen die Stellen von Heerführern verliehen. Im siebzehnten
Jahre ward m # ü Yin-tschung-kan mit der Verwaltung
von King-tscheu betraut. Obgleich er für Recht und Unrecht
andere Bemessungen hatte, wurde er zuletzt mit Jenen zugleich
zermalmt und vernichtet. Dieses war das Entsprechende. Man
sagt auch: Obgleich # m Fu-kien geschlagen wurde, waren
Kuan-tscheu und Ho-tscheu noch nicht geeinigt. Die Sien-pi
aus T # Ting-ling plünderten und durchstreiften die Provinzen
Sse, Yuen, Teu, Yang, Sching und Sehen. Sie bedrängten
Liang und Yung. Die Dienstleistungen der Krieger nahmen
kein Ende. Dieses war ebenfalls das Entsprechende.
Zu den Zeiten ^ ^ Sün-liang’s von U, im zweiten
Jahre des Zeitraumes Kien-hing (253 n. Chr.), unternahm
jä§ Tschü-kö-khö den Eroberungszug gegen Hoainan.
Nachdem er ausgezogen, brach der Porstbalken der Gerichtshalle,
in welcher er sass. Khö stellte unnützer Weise ein
Heer auf und berief zur Dienstleistung. Er raubte dem Volke
die Zeit des Ackerbaues. Er machte Unrechte Entwürfe und
schädigte das Reich an Gütern und Kraft. Desswegen ward
das Holz seiner Eigenschaft verlustig, es ward zerstört und
brach. Es kam so weit, dass er das Heer herumführte und hingerichtet
und vernichtet wurde. In dem Buche der Verwandlungen
ist ebenfalls das Unheil der Schwäche des Forstbalkens.