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P orges.
gehören vor Allem der Form nach die selteneren vierbuchstabigen
Intensitätsbildungen, die wir bereits oben kennen gelernt
haben, ausserdem aber noch die eigentlichen, nicht mit intensivischer
Bedeutung ausgerüsteten Quadrilitera, innerhalb deren
wir drei Hauptgattungen unterscheiden: 1. die durch eine Art
Wurzelerweiterung aus dreilautigen Wurzeln entstandenen,
2. die aus vierlautigen Verbalstämmen durch Beibehaltung der
Bildungssylben hervorgegangenen quadriliteralen Grundformen,
3. Denominativa aller Art.
1. Die Vorsetzung, Anfügung oder Einschiebung eines
minder wesentlichen vierten Wurzelbuchstabens, der in der
Regel ein weicher, mit Berücksichtigung der Euphonie gewählter
Laut ist, hatte den Zweck, entweder die Bedeutung
einer dreibuchstabigen Verbalwurzel mannigfach zu moditiciren
und nach Bedürfniss zu specialisiren oder dem Buchstabencomplex
mehr Lautfülle zu verleihen. Hierher gehören z. B.
= chald. 1271? (der hinzugefügte 4. Radical ist 7, resp. -1);
rfiVniY ("?:) ,lahm sein', (F) ,genau sein'; 1 iAis (01 cf.
Juli) ,zerstreuen'; VrhftP: (rh: cf. ntw) /vernachlässigen'; trsai
(tr cf. atai); (jU-ia 0 cf. ,reclinavit, imposuit dorsum
quiescendi causa') ,ruhig sein', (J) ,sich zei-streuen',
y^*^- (j) ,sammeln', oLLv (J), (,) ,compsit, fucavit',
(^) = jeilen, flüchten', (g) ,gelb färben',
,fest binden' (o) von y^a^. ,einengen', jixXr (J)
,nachschleppen, Überhängen' von rad. qny, (^) von jjba,
OZ3°y* (g), (^), yÄ^ (f), yXyS* (,), yÄX- (g),
([»)’ (I), S+y~> (J) etc.
1 Die durch Einschiebung eines *n etc. nach dem zweiten Rad. gebildeten
Quadrilitera unterscheiden sich von den der Form nach congruenten Intensivstämmen
nur durch die Bedeutung, und wo diese, wie in einigen
der angeführten Beispiele der Fall, nicht den Ausschlag zu geben
vermag, bleibt die Bildungsgeschichte des betreffenden vierbuchstabigen
Verbums in der That zweifelhaft. Im Aethiopischen ist vor Gaumenlauten
die Einschiebung eines sehr beliebt (Dillmann äth. Gr. §. 73)
und es scheint daher dieser Laut in rf/fWliV flVftJ’d 5 : u. dgl. nur der
Euphonie halber infigirt zu sein.