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Porges.
Sprache durch Hinzufügung der Worte ,hell', /hinke]/, .hoch',
,tief v oder durch Compositionen wie ,pechschwarz', ,blutroth'
u. dgl. auszudrücken pflegen, so z. B. ‘Ha'jian ,dunkeh’oth sein',
Aib-PüiPrfi: ,röthlich sein'. Das Arabische hat diese Art von Intensitätsstammbildung
bei Yerbis durch eine andere, deren
Charakter die Verdoppelung des letzten Radicals ist, ersetzt,
z. B. (s. sub y); doch haben sich Reste der Bildung bikl'3
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in der seltenen sog. XII. Conj. erhalten, so ,viridissimum
esse' für ,giberrimum esse' für
,asperrimus fuit*, ? scaber fuit*
für I ^beständig fortregnen^ j<^6 7 sehr nass
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sein' für Jud«LA~»l. Man sieht, dass diese Stammform Jd^kM
nur von solchen Verben gebildet wurde, die einen flüssigen
Consonanten oder Lippenlaut als letzten Radical haben, und
zwar darum, weil andere Laute nicht in gesmirtes • überzugehen
geeignet sind. 1 (Nur ganz ausnahmsweise findet sich
dp}** für ALSc** .) Verhältnissmässig am häufigsten findet
sich die Reduplication der beiden letzten Vocale zur Bildung
intensiver Verbalstämme im Aetliiopischen, während dieselbe in
den anderen semitischen Dialekten überwiegend zur Bildung
von Nominalstämmen angewendet wird.
Y- Intensitätsstämme, durch Wiederholung des letzten
Wurzellautes gebildet, dienen zur Bezeichnung einer alhnäligen,
mehrere unmittelbar auf einander folgende Acte umfassenden
durativen Thätigkeit einerseits, einer völlig oder auch mit
Energie durchgeführten Handlung andererseits: (A'OV'AA: =
bnbn(rin), flVflAA: ,ganz umwickeln', 7Afin: ,ganz überziehen',
(+)(frfl , I >< h: ,commixtus est', (A r 5)ArhAA: ,durch Treten abreiben',
Aäifiri: ,schimmlig sein', £A>AA: = y*.jc6 ,vertilgen', A,cn: ,heilen,
aufbrechen' (von einer Wunde), ACHH: ,aufbrechen' (von der
Knospe), MHrhAA: ,languit'; jl°,•>, ,agilis fuit', ,überziehen';
,comminuit', »f 3 ,distinxit‘; bbfcK von bas = bö[3
1 Vergl. im Hebräischen die Nominalbildungen ,*1331311 für m333n, nlBBB
für niSBBB 3313 für 3333 u. a. m.
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