TJober einige Gegenstände des Taoglaubens.
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In dem Districte Tschang-ping liegt der Berg des Steinfettes.
Derselbe hat von weitem das Aussehen von Reiffrost
und Schnee. Ferner besteht eine Berghöhe im Osten aus Silbererz.
Im Süden ist sie Eisenerz. Im Westen ist sie Zinnober,
im Norden Kupfererz.
Das Buch Pen-thsao :
Der Zinnober ist von Geschmack süss und etwas kalt.
Er wächst in den Gebirgsthälern. Er ernährt den Geist, vermehrt
die Luft und erleuchtet das Auge. Der Bleimennig ist
von Geschmack scharf und etwas kalt. Er wächst in den
Sümpfen der Ebenen. Er hilft gegen Erbrechen und Magenkrampf.
Wenn die Menschen ihn als Arznei gebrauchen, werden
sie unsterblich und kommen in der Hauptstadt von Schö
in’s Leben. 1
Der Pen-thsao des Geschlechtes U:
Der Zinnober ist bei dem göttlichen Ackersmann süss.
Bei dem gelben Kaiser und Khi-pe ist er bitter und giftig.
Bei Pien-tsiö ist er bitter. Bei dem Geschlechte Li ist er
sehr kalt. Er wächst bisweilen in Wu-ling. Man sammelt ihn
zu unbestimmten Zeiten. Er kann sich in Mennig verwandeln
und Quecksilber hervorbringen. Er fürchtet den Magnet und
hasst das Salzwasser.
^ Tschi ist die Unsterblichkeitspflanze.
Das Buch der Han:
Zu den Zeiten des Kaisers Wu wuchs die Unsterblichkeitspflanze
in einem Gemache innerhalb der Vorhalle. Sie
hatte neun Stengel. Es erfolgte allgemeine Verzeihung und
eine höchste Verkündung für die Welt, dass man Lieder auf
das Gemach der Unsterblichkeitspflanze verfertigen möge.
Dasselbe Buch der Han:
Zu den Zeiten des, Kaisers Siuen, im dritten Monate des
ersten Jahres des Zeitraumes Schin-tsiö (61 v. Chr.) lautete
eine höchste Verkündung: Die Goldunsterblichkeitspflanze 2
1 In der Hauptstadt von Schö befindet sich eine Grotte der Unsterblichen.
2 Dieselbe stellt durch ihre Farbe das Gold vor.