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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 79. Band, (Jahrgang 1875)

Ueber  einige  Gegenstände  des  Taoglaubens.

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man  diesen  Saft  trinkt,  so  bewirkt  dieses,  dass  der  Mensch
nicht  stirbt.
Dasselbe  Buch  Pao-pö-tse:
Das  Wahrhaftige  der  neun  Mennige  ist  das  höchste  Arzneimittel ­
  der  Unsterblichen.  Jedoch  die  verschiedenen  Arzneistoffe, ­
  die  man  zur  Mischung  und  Bereitung  verwendet,  sind
sehr  viele.  Was  solche  wie  das  klare  Verkehrende  der  vier
Gegenden  betrifft,  so  kann  man  sie  erhandeln  und  erlangen.
Was  solche  wie  die  getheilte  Führung  der  neun  Gränzen  betrifft, ­
  so  kann  man  diese  Gegenstände  bisweilen  nicht  erlangen.
Dasselbe  Buch  Pao-pö-tse:
m  m  jn  Kö-tschui-tschuen  sagt:  Mein  Grossvater,
der  das  Amt  eines  Hung-lu  bekleidete,  war  in  seiner  Jugend
Befehlshaber  von  Lin-yuen.  Er  sagte:  In  diesem  Districte
lebten  die  Mitglieder  des  Geschlechtes  Liao.  Dieselben
erreichten  immer  ein  hohes  Alter.  Einige  wurden  über  hundert
Jahre,  andere  über  achtzig  und  neunzig  Jahre  alt.  Später
übersiedelten  sie  und  zogen  aus  dieser  Gegend  fort.  Ihre  Söhne
und  Enkel  starben  häufig  eines  frühen  Todes.  Andere  Menschen,
welche  in  deren  Hause  wohnten,  häuften  wieder  die  Geschlechtsalter ­
  und  hatten  das  lange  lieben.  In  Folge  dessen  merkte
man,  dass  dieses  durch  das  Wohnhaus  bewirkt  werde,  aber
man  wusste  nicht  warum.  Man  vermuthete,  dass  es  der  Brunnen
sei,  dessen  Wasser  besonders  roth  war.  Man  grub  zum  Versuche ­
  an  den  Seiten  des  Brunnens  nach  und  fand  mehrere
Zehende  von  Scheffeln  Zinnober,  welchen  die  Menschen  des
Alterthums  vergraben  hatten.
Der  Wagebalken  der  Erörterungen:
Der  grosse  Fürst  ging  mit  sich  zu  Rathe,  wie  er  dem
Könige  Wu  schreiben  könne,  dass  Tsch’heu  anzugreifen  sei.
Er  befahl  einem  kleinen  Kinde,  sich  den  Leib  mit  Mennig  zu
bestreichen,  bis  es  rein  roth  wurde.  Als  es  erwachsen  war,
hiess  er  es  sagen:  Der  König  von  Yin  geht  zu  Grunde.  —
Das  Volk  sah,  dass  der  Leib  des  Kindes  roth  war  und  hielt
es  für  einen  Gott  des  Himmels.
Die  Ueberlieferungen  von  göttlichen  Unsterblichen:
Die  Tochter  von  dem  Geschlechte  %  Thsai  bat  jjffl
Peng-tsu  um  die  Vorschrift  für  die  Verlängerung  der  Jahre.
Peng-tsu  sprach:  Wer  die  Gestalt  erheben,  zum  Himmel
            
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