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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 79. Band, (Jahrgang 1875)

Beiträge  zur  Kritik  und  Erklärung  griechische*  Schriftsteller.

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thuin  ist  in  alten  Sagen  Reichthum  überhaupt'  (Preller,  Gr.
Myth.  I 2 ,  308;  vgl.  auch  Democr.  frg.  mor.  I:  e'joatp.ovt'v)  ....  ouy.
ev  ßoc7'/.^[j.aci  oiy.EEi  ouo’  ev  XP U(7 Ö)  —i  jedoch  mit  einem  ts,  als
oh  nun  andere  Quellen  des  Wohlstandes  folgen  sollten;  dann
fasst  er  diese  insgesammt  in  ein  Ttocvxa  zusammen,  eine  Veränderung ­
  des  Gedankenganges,  der  eine  Abänderung  des  Ausdrucks, ­
  os  statt  ts,  zur  Seite  gehen  muss  und  thatsächlich  geht
(Krüger,  Gr.  Gramm.  69,  16,  6).
Die  Conjecturen  meiner  Vorgänger  sind,  so  weit  ich  sie
kenne,  die  folgenden:  Schneidewin  wollte  schreiben:  xwv  yap
or/.aiwv  o\  vöij.ot  |  |j,eydXa  ospouor  iravxa  o’  avOpiixot?  xaoe  i
rapsoxi  y_pv}p.ax’  y.xe.  Ranke:  o:  xwv  otzodwv  yäp  vop.ot  xaüEY}p.y.xa
p.syäAa  cpspouot,  itdvxa  o’  avOprihroiot  toi  |  xcco’  satt  /p^p.a-’  y.xe.  Meineke:
  ev.  xwv  Sixaiwv  ol  vöp,ot  xavEvjp.axa  |  p.syaXa  ospouai,  zdvxa  x’  av-ÖpcoTTcf
  aer  \  xoco’  eaxi  ypfjp.ax’  y.xe.  Herwerden  (Ex.  er.  89—40):
o:  xwv  oiy.alwv  yäp  oc|j.o:  xaü^p.axa  |  p.eyäXa  cpepouoiv  ,reliqua,
quamvis  de  sententia  satis  constet,  adeo  corrupta  sunt,  ut  manum
abstineri  satius  esse  arbitrer'.  Wagner,  der  die  drei  erstgenannten ­
  Vorschläge  verzeichnet,  lindet  Ranke’s  Schreibung  am
befriedigendsten  ,praeterquam  quod  vs.  2  pro  o’  fortassis  x’  scribendum
  erit‘  (Trag.  gr.  fragm.  II,  125).  Nauck  hingegen  hat
was  er  einst  in  der  ed.  maj.  muthmasste,  in  der  ed.  min.  stillschweigend ­
  zurückgenommen  durch  die  Bemerkung:  ,vs.  1.  et  2
nondum  emendati',  während  Dindorf  eben  jenem  Vorschläge
TOtvx’  ev  dvÖpwTton;  entnimmt  und  das  Uebrige  ungebessert  lässt.
11.  Euripides  Frg.  324.
epw?  yäp  äpy'ov  y.aTU  xolc  äpyolc  eW
fiXet  y.äxoxrpa  v.cd  y.op.yjc  cjavÖiop.axa,
<p£Üy£t  os  [j.öyßo'jq.  ev  os  p.oi  xsy.'rqpiov
oüoeip  Trpoaatxwv  ßt'oxov  vjpäaÖY]  ßpoxwv,
ev  xol?  o’  I/ouaiv  ?)ßv]xr)?  7cecp'jy_’  ooe.
Aus  der  Wolke  von  Conjecturen,  die  zur  Hebung  des
metrischen  Fehlers  im  Schlussvers  des  reizenden  Fragmentes
aufgeboten  wurden,  hat  sich  bisher  keine  einzige  allgemeine
Anerkennung  errungen.  Und  mit  vollstem  Recht:  denn  um  von
Jacobs’  kaum  zu  überbietender  Geschmacklosigkeit:  Ovjp  iz-qq
            
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