Beitrüge zur Kritik und Erklärung griechischer Schriftsteller.
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ou 8’ si; xpoevo; ßXei]/avxa y.ac Xoyxy/C
pypvjv sy.-orTja«'. [was ein xaXo; tovos gewesen
wäre], SeiXbs fi>v eoeupeöv)?.
Uncl nicht, wie an dieser und zweifelsohne auch an unserer
Stelle, mit Rücksicht auf das Object und die Grösse eines
Kampfes, einer Gefahr oder Arbeit, sondern im Hinblick auf
die Art, wie sie bestanden wird, statuirt auch Aristoteles einen
entsprechenden Werthunterschied. (Pol. V [VIII], 4: &axe xo
y.aXbv aXX’ ob x'o 0y]pt(38e<; Sei ?;pwxaY«vi!;xEtv ou yap Xüy.oc ouoe xwv
äXXwv Övjpfwv xi xyu'naairo av ouOevgc y.aX'ov '/.tvouvov, aXXa p.äXXov
avyjp ayaOoc.)
Was schliesslich die bisher noch nicht erwähnten Muthmassungen
unserer Vorgänger betrifft, so brauchen wir bei
Seyffert’s übergewaltsamem Vorschlag: icoXXöv y®P “0Xwv ost
y.aXwc xtp.wp.Evw nicht zu verweilen. Allein auch das wundersamer
Weise nun schon fünfmal (von Bamberger, Herwerden,
Wecklein, Roscher und zuletzt von Kock) zu Tage geförderte
toXXwv TiaXwv Ssf trifft nicht nur der im Obigen gegen Nauck’s
Vermuthung vorgebrachte Einwand, sondern auch der weit
schwerer wiegende Einwurf, dass die Vielzahl von xaXv; (mag
dieses Wort selbst auch nicht, wie Letzterer will, hier geradezu
,sinnlos' sein) ,in der classischen Gräcität kaum denkbar', jedenfalls
nicht erhört ist. Und des genialen Theodor Bcrgk flüchtiger
Einfall: toXXwv y.dXwv oet, hat vielleicht nicht den ätzenden
Spott verdient, mit welchem Nauck ihn überschüttet, aber sicherlich
noch weniger die Ehre, in der (durch Hense) modifieirten
Gestalt: icavto? y-aXu Sei erst jüngst wieder von einem Altmeister
unserer Wissenschaft als ,höchst wahrscheinlich' (non sine
magna specie veri) empfohlen zu werden. Denn auch einem
Ritschl werden wir es nicht auf’s Wort zu glauben brauchen,
dass Redeweisen wie roxvxa y.aXwv s^tsvat oder eipievat sofort
auch auf ein kahles t.tk'oc y.dXw Set als eine mögliche, oder gar
als eine sprichwörtliche Phrase zu scliliessen gestatten.
9. Euripides Erg. 240.
Dieses Bruchstück der Tragödie Archelaos lautet in den
Handschriften des Stobäus (Flor. 29, 14) wie folgt: