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Pf izmaier.
vorhanden. In dem Gebirge von Hien-yang ist der 0 rt, an
welchem der göttliche Ackersmann die Arzneien peitschte. Er
heisst auch die Hochebene des göttlichen Ackersmannes. Er
heisst auch der Berg der Arzneipflanzen. In dem Gebirge befindet
sich die purpurne Warte des Yang. In dem Zeitalter
wird überliefert, der göttliche Ackersmann habe hier die hundert
Arzneien beurtheilt.
Die Merkwürdigkeiten der Verzeichnisse des Landes
ausserhalb der Berghöhen:
In den zu Kuang-tscheu gehörenden Landschaften, sowie
in den Districten und Strassen erzeugt man vielen Wurmfrass.
Alle Menschen jener Gegenden können es bestätigen. Man behandelt
ihn mit Pflanzen und Arzneimitteln. In zehn Fällen
gelingt dieses sieben bis acht Mal. Zu den Arzneien gehört
vorerst die goldene Haarnadel. Dieselbe ist von der Gestalt
zweier Schenkel und gleich dem Steinscheffel. Ferner das
l?t US Ku-leu-tse, der Leberflachs, die weisse Arznei
des Hauses |5jj| Tschin. Dieses heisst auch Ke-king,
der glückliche Dornstrauch. Ursprünglich besass das Geschlecht
Tschin in Ngu-tscheu dieses Arzneimittel. Es löste
vortrefflich das Gift des Wurmfrasses. Wer von diesem befallen
war, den suchte es. Früher und später rettete es viele
Menschen. Man gab ihm daher diesen Namen. Gegenwärtig
gibt es in Fung-tscheu und Khang-tscheu Menschen, welche
es pflanzen können. In dem Sammelhause von Kuang-tscheu
ist es gewöhnlich jedes Jahr der Tribut des Bodens. Sämmtliche
das Gift lösende Arzneien erreichen an Wirksamkeit nicht
die weisse Arznei des Hauses Tschin.
-n Tan ist der Mennig. ft tb Tan-scha ist der
Zinnober.
Die herbeigezogene göttliche Schliesse des Buches der
Elternliebe:
Wenn die Tugend zu den Bergen und Erdhöhen gelangt,
so bringen die Erdhöhen schwarzen Mennig hervor.
Die sich drehenden Thürangeln des Nössels des Frühlings
und Herbstes: