Berichte über Handschriften des sog. Schwabenspiegels.
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2. Lehenrecht.
L I II 111
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12a
12b
11° 12 6
12 8 13«
13 14
14 15
15 7 I6 7
168 178
17 9 18 9
I810 1910
19“ 20 ii
1 Der Wortlaut dieses Artikels findet im Berichte VI seine Stelle.
2 Gegenüber L 3b: nicht gewaigern (11 geczeugen). wirt sein herre des
gutes an daz. — sein genoz ist.
3 Gegenüber L 4a: prüder oder mer, vnd enpfecht er mit lehens liant (in
III fehlt: mit lehens haut) ain lehens gut mit samt den prüdem, vnd
hat ez auch in (III auch mitsambt in) mit nütz.
4 Gegenüber L 5: als von recht ein man seinem (II und III seinem herren)
recht ze sagene swa.
5 Gegenüber L 6: manschefte ledich. ez mage auer der herre dem manne
daz lehen nicht genemen swanne er wil. er müz imz lau, er verwürch
ez danne wider seinen herren als vor geschriben sta3t an dem recht
pücli (III dann als daz lehennpüch hernach sagt).
6 Diesen Artikel tlieile ich im Berichte VI vollständig mit.
7 Gegenüber L 10a: mit reht jar vnd tach. so danne daz jar (III dann jar
vnd tag) für chvmt, so voder danne auer einen tach an seinem herren
(III voder aber der man), so daz ez u. s. w.
s Gegenüber L 10b: der herre gewere (III herre der gewer oder der jn
do onespricht), di mag er mit gemainen leuten erzeugen di nicht.
9 Gegenüber L 11: Vnd ist daz ein man seinem herren (III ein herr seinem
manne seins) lehens laugent, vnd hat er di gewere jar vnd tag gehabt
(III gehebt daran) in stiller gewer. — mit zwain seinen mannen
(III zwain des herren manne).
10 Gegenüber L 12a: herre, daz sol er erzeugen mit seinen (III mit des
herrn) mannen, daz ist da von daz er der gewere noch darbet an dem gut.
11 Gegenüber L 12b: Vnd ist daz ein man einen herren pitet vmb ein lehen,
nv der herre sprichet also: daz erste güt daz mir ledich wirt, ez
(III des) sei lutzel oder vil, daz sei dein lehen, vnd der herre peweist