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Härtel. Homerische Studien.
Nachträge.
S. 21, letzte Zeile. Nach Arist. Nubes 342 ist ,u. s. w.‘ zu setzen.
Bei toioutos und seinen Formen ist die Kürzung sehr häufig. Professor
Gomperz theilt mir zu Sophokles ein Dutzend Stellen mit; ein weiteres
Dutzend fand sieh dazu. Vollständigkeit ist damit nicht erreicht und die
volle Mittheilung des unvollständigen Materials hier erlässlich.
S. 25, Zeile 20. Ich liess die bei Homer mehrfach versuchte Conjectur
eUioe für e'Xloe unerwähnt, da das Compositum an mehren dieser Conjectur
unzugänglichen Stellen in einer von dem Simplex kaum zu unterscheidenden
Weise verwendet wird; da ich aber nachträglich sah, dass Nauclc
a 118, i 148, X 306, v 197, ^ 356, % 407. 408, 324, to 493 euio 5
EuiöopEV -p(v u. s. w. vorschlug, will ich doch hier, ohne dass ich in seine in
den Melanges Greco-Rom. II p. 410, die mir gerade nicht zur Hand sind,
gegebene Rechtfertigung Einsicht nehmen kann, die Bemerkung nicht unterdrücken,
dass die Möglichkeit dieser an sieh plausiblen Aenderung die Berechtigung
dazu etwas zweifelhaft erscheinen lässt, wenn Nauck daneben
Stellen wie e 392 eioiSe yaioev oder i 251 xal eIuiosv und tp 222 unangetastet
stehen liess, oder wie ß 152 I? 3’ !os'rr]V raxvttov xecpaXot;, X 582. 593 xal pp
TcmaXov elcsTSov (vergl. X 306 ’lcp'.piSeiav . . . e’i?iSov) u. a. stehen lassen musste.
S. 28, Zeile 6 ist Sie (<I> 388) am Ende der Zeile ausgefallen. — Z. 12
ist o 40 statt O 40 zu verbessern.
S. 42, Zeile 22 ff. Als ich dies schrieb, war mir M. Schmidt’s
Schrift , Die Inschrift von Idalion und das kyprische Syllabar 1 (Jena 1874)
noch nicht zugekommen. Ich glaube hier nicht ausführen zu dürfen, was
sich mit wenigen Worten nicht thun lässt, welche der im Text angeführten
Lesungen mir nach Durchsicht dieser scharfsinnigen Untersuchungen weniger
sicher erscheinen. Denn auch nach Abzug dieser grossentheils doch nicht
anzuzweifelnden Belege aus dem kyprischen Dialekt bleibt unter den im
Ganzen nicht sehr zahlreichen inscliriftlichen Beispielen für f die Zahl solcher
auffällig gross, in welchen f neben u auftritt, so dass wohl Niemand die
mächtige Unterstützung verkennen wird, welche der im Text dargelegten
Anschauung von diesen sich parasitisch neben u und f entwickelnden f und u
aus diesen Thatsachen der Ueberlieferung erwächst.
S. 62 zur Tabelle. Es braucht wohl nicht erwähnt zu werden, dass
Digamma in der Composition vor der Hand unberücksichtigt blieb, also Fälle
wie 7tat3’ s;ioo3tja und EZ-xanScov nicht unter (P) und (E) gezählt wurden.
S. 64 ist hinter ftXUwty eXeX(£co einzufügen.