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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 78. Band, (Jahrgang 1874)

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H  a  r  t  e  1.

v  265;  i'vOa  y.sv  w  32,  3tt'.  xev  w  Oupuo.  F  445;  ferner  das  v  e<p.
bei  Formen  des  Nomens  B  213  cppsaiv  vjoiv,  775  apgaoiv  oiaiv  und
noch  25  mal;  des  Verbums  I!  588  x(sv  rjetv  7ipc0up.w)ti!  -SkOiOw?
und  12  mal.  Es  brauchen  hier  die  Stellen,  wo  andere  digammirte
  Wörter  vor  sich  v  io.,  ouz,  sc,  iy.  u.  dgl.  haben,  wohl  nicht
aufgezählt  zu  werden,  da  dieselben  in  Knös’  Buch  abgedruckt
sind;  hier  genüge  es  zu  constatiren,  dass  bei  ihnen  dasselbe
wie  bei  3;  beobachtet  wird,  nämlich  dass  die  Ueberlieferung
mit  seltener  Einstimmigkeit  das  v  ecp.,  cüz,  sie,  si;  festhält.  Soll
man  also  dennoch  diesen  Vorzug  des  Personalpronomens  in  der
Art  deuten,  dass  in  ihm  der  Anlaut  er  länger  lebendig  blieb,
welcher  beim  Possessivum  sich  zu  einfachem  F  abschwächte?
Wären  uns,  wie  gesagt,  einige  Messungen  der  Art,  dass  vocalisch
  auslautende  Sy  lim  vor  ihm  in  der  Senkung  des  Verses
gelängt  würde,  etwa  wie  svOa  ot,  ifpä  oi,  überliefert,  so  würde
ich  mich  unbedenklich  zu  solcher  Meinung  bekennen.  Bei  dem
gänzlichen  Mangel  derartiger  Indicien  glaube  ich  mit  folgenden
Erwägungen  einen  richtigeren  Weg  der  Erklärung  betreten
zu  haben.
Eine  der  wichtigsten  Thatsachen,  wie  immer  dieselbe  auch
erklärt  werden  mag,  welche  wir  bei  unseren  Untersuchungen
der  Bedingungen  der  Positionswirkung  (Hom.  Stud.  I 2  79  ff.)
an’s  Licht  gezogen  haben,  war  die,  dass  jene  leichten  Consonantengruppen,
  in  deren  Belieben  es  gestellt  zu  sein  scheint,
vorausgehende  Kürze  kurz  zu  lassen  oder  zu  längen,  einen
kräftigeren  Einfluss  innerhalb  des  Wortkörpers  und  im  Anlaut
einen  desto  kräftigeren  auszuüben  vermögen,  je  fester  das  vorausgehende ­
  Wort  sicli  an  das  folgende  heftet,  und  dass  bei
der  geringsten  Lockerung  dieses  Gefüges,  z.  B.  selbst  durch
die  Pause  einer  Nebencäsur,  im  Vers  die  längende  Wirkung
gehemmt  ist;  ferner  dass  zur  Längung  es  in  der  Regel  noch
der  Arsis  bedarf  und  wo  in  der  Thesis  dies  dennoch  geschieht,
nur  die  dos  ersten  Fusses  es  verträgt  und  die  Fälle  in  den
andern  Senkungen  Uebertragungen  aus  diesem  sind  oder  aber
in  einem  so  festen  Wortgofiige  stattflnden  (z.  B.  xä  xpooxa,  xö
-pähov,  to  TCpiv  u.  dgl.),  dass  dieses  als  ein  Wortkörper  betrachtet ­
  worden  kann,  in  welchem  die  Position  Regel  ist.  Alle
diese  Bedingungen  treffen  beim  Personalpronomen  zu.  Dasselbe ­
  ist  in  allen  Fällen,  wo  es  in  der  Senkung  längend  wirkt,
            
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