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Hartei.
Verschmelzung hätte stattfinden können, und werden diese
Weiter entwickelung wenigstens Z 260 3e xauxog, £ 282 e! xauxvj
xsp . . . supev, y 255 ijxoi p.sv xaBs xauxog oieai, welche Stellen La
Roche Hom. Unters. 284 gut gegen Spitzner vertheidigt hat,
anerkennen; B 238 yryy.sj.c scheint zweifelhaft. Die hie und da
eingedrungenen Lesarten xaxsTvog /.äzeias sind nach Aristarchs
Vorgang längst getilgt und das Zenodotische, für den jüngern
Jonismus bezeugte (Etym. M. 821, 38) «XXot (B 1, K 1, Q 677)
hat nirgends Anklang gefunden.
Eine etwas jüngere Periode der Sprache zeigt uns die
Zunahme solcher Bildungen und v.m an der Spitze dieses Fortschritts.
Durch das Metrum gesichert finden wir Hymn. in
Herrn. III 173 ‘/.dyO Saiyjg E'mßvjaop.ai und Hes. Theog. 284
yü p.ev dxoxxap.Evog, und werden desshalb Hymn. in Cer. 227
die Ueberlieferung 0ped/ar xoü p.'.v soXxa oder Hes. Op. 357
die Conjectur y.av (Hes. Theog. 447 •/.axixoXXwv ist sehr unsicher)
nicht angreifen. Bei Theognis verschmilzt auf Grund
der Rennerschen Sammlungen (in Curtius Stud. I 1, 197 ff.)
v.m 11 mal mit vocalischem Anlaut, bei Solon 2 mal (13, 60
y.oüx, 37 y&Gtiq), bei den Jambographen 11 mal (von dem
zweifelhaften Fall doppelter Krasis bei Hippon. tr. 31 a-i
q oXeceiev "Apxs|jug, cs Be y. wxoXXwv abgesehen und Solon tetr.
33, 7, trim. 36, 16 eingerechnet). Einen andern diphthongischen
Ausgang sucht man vergebens in Contraction. Die
ältesten jonischen Inschriften zeigen y,at 2 mal in Krasis, auf
der von Michaelis (Arch. Z. XXV 1) veröffentlichten Inschrift
von Thasos y.xxoXXwvi und auf der ephesischen Inschrift (C. J.
2953 Z. 3. 4) xav— y.av = xai vjv; häufiger bleibt xai auf denselben
intact (vergl. Erman in Curt. Stud. V 300), auf der
Teischen Inschrift (C. J. 3044) 5 mal in der Verbindung xai
auxsv (Z. 6. 27. 40. 45. 52). Andere diphthongische Ausgänge
verschmelzen nur in xAfSvog = xoü dywvoc (C. J. 3044, 32) und
xoüpgoxpäxEog = xou 'Epp.oxpäxsog (C. J. 8, 2). Auf demselben Hermenpfeiler
von Sigeion, welchen Kirchhoff (Alph. 2 23) der Pisistratidenzeit
zuweist, steht y. äyw Xpyjx^pa y. axiaxaxov eBoixa,
dann ÄiWxoc xai ä 8 e X <p 0 i Diese Fälle, sowie xdOvjvcca auf derselben
Inschrift, ferner xdXXa C. J. 4. 75. 76. 82, 103, xwyaXp.axog
160 (vergl. Wecklein Curae epigr. 49) zeugen für die
Volkstümlichkeit der Krasen auf attischem Boden in früher