524 Gol (Izilier. Beiträge z. Lireraturgescliiclite d. SCä u. tl. sunnitischen Polemik.
wurde dann ein Schibboleth der zwei Secten und manche Hanafiten
gehen so weit, die Meinung von der Unzulässigkeit des
-ki.il geradezu als Unglauben zu brandmarken. 1
Diese Frage ist eine der am weitesten ausgesponnenen
des muhammedanischen Reinigungsgesetzes. Die Details haben
an diesem Orte wenig Interesse für uns; wir hatten nur die
Differenz zwischen den beiden Secten zu berühren.
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1 al-Birmäwi’s Commentar zu dem säf. Codex (jüÜtJI) des Abu-1-Käsim
al-Gazzi (ed. Bulak) p. ("4 ^AAtt-kil (Jwdxj JLs
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Nachträgliches.
Zu S. 440. In der Bibliothek der India Office in London ist die
si'itische Literatur stark vertreten, namentlich Werke von Kelini, Tabarsi
und Ibn al Muttahir. Vergl. den (eben im Druck befindlichen) Katalog der
arab. Hschr. dieser Bibliothek, in dessen Aushängebogen mir ein Einblick
durch den Verf. Hrn. Prof. Loth in Leipzig gestattet war. Es ist dort
ersichtlich, dass Ibn al-Muttahir noch ein anderes theol. Werk im Aufträge
Chudäbende’s arbeitete.
S. 454, Z. 11 zu lesen: Sj_ci.fi. £^)l-S.
461. Vergl. v. Kremer’s He rr s ch e nde Id een des Islams S. 391.
Im Allgemeinen ist das Kapitel über den Si'ismus in diesem bahnbrechenden
Werke nachzulesen, wo über die religiöse und politische Seite dieser Secte
am geistvollsten abgehandelt ist.
S. 462, Z. 6 st. sunnitiseherseits 1. einerseits (der von der Gemeinschaft
der Sunniten ebenso entschieden ausgeschlossen wird).
S. 470, Z. 16. Cod. IjySXJy
S. 482, Z. 24 st. könnte man \yyiJ emendiren.
• S. 502. Ueber die Toleranz der hanafit. Richtung ist seit der Einsendung
dieser Abhandlung in erschöpfender Weise gehandelt worden* in
v. Kremer’s Culturgeschichte des Orients (Wien 1875) Bd. I, S. 493 ff.
, S. 517 Anm. Die sunnitische Richtung wird auch noch genannt
ä-ol^CuJI Agäni Bd. XI, p. |(*(*, 9, Bd. XV, f*y, 9 v. u. ^
La 3l*JCfi JUL« ^.J das. Bd. XIII, ("4,2 jjL+aä