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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 78. Band, (Jahrgang 1874)

Beiträge  zur  Literaturgeschichte  der  Si*ä  uud  der  sunnitischen  Polemik.

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erhellt,  wo  er  sich  über  christliche  Dinge  sehr  weitläufig  .ausspricht, ­
  auf  mehrere  kirchliche  Werke  bezieht,  von  denen  er
sagt,  dass  er  sie  trotz  ihrer  Seltenheit  studirt  hat.  1  Er  besass
grosse  Sprachkenntnisse.  Die  Geschichte  von  der  Susanna
und  dem  Daniel  wird  aus  dem  Original  mitgetheilt  und  bei
dieser  Gelegenheit  wird  auf  die  ausgebreitete  Sprachkenntniss
des  Verfassers  Bezug  genommen:  y^LLUj  iLoj
siXauJ  sÄJI  t  y 1 ^
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b  äbLöJI  Stb  jvÄ  Jbjb  y&M  g,  ^jf  ist^ydl  £
2  Ich  glaube,  diese  Bemerkung  rührt  von  einem
Copisten  her;  es  ist  bekannt,  wie  in  orientalischen  Abschriften
die  Subjectivität  des  Abschreibers  sehr  häufig  in  den  Vordergrund ­
  zu  treten  pflegt.  Auch  die  persische  Sprache  verstand
er;  er  citirt  aus  dem  Säknäme.  3  Der  Kairoer  Ausgabe  ist  die
Biographie  des  Verfassers  nach  dem  S'ö  3  aAH  jusib.
yj^£-  vorgesetzt.  Auch  darin  ist  keine  Spur
zu  finden  von  einer  anderen  als  muhammedanischen  Religion
des  Verfassers.  Sein  Erziehungsgang,  der  ausführlich  geschildert
wird,  ist  ganz  muhammedanischer  Natur,  bis  er  in  die  Hände
des  Persers  Muhammed  Serif  gerieth,  dem  er  einen  grossen
Theil  seiner  profanen  Kenntnisse  (er  war  Arzt)  verdankte.
Auch  auf  seine  Kenntniss  der  griechischen  Sprache  wird  in
der  Biographie  besonders  hingewiesen.  —  Die  Angabe  des

1  P-  l"PG,  ob«  o!j(  bj.-w  A  ^  .  b  XwMJ  J
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ye.  .bclyo^  äl^yjl^  ^yyll^
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2  P-  Pv<J.  Ebenso  findet  sich  diese  Stelle  auch  in  der  Wiener  Hdschr.
Blatt  1S1  a.  Mehrere  C^bb2l^~w!  erzählt  er  p.  PaI"  ff-3
  p.  uit.  Le  aU^UJI  ^LoL^xJ!  £
            
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