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Hartei.
an ihrer Stelle die Spiranten j und F vernommen wurden,
welche ohne Klaffe Aus- und Anlaut verbanden. Also nicht
’iayaioi | avSpwv, Satsxai | yjxop, y.s?xai | oXsOpw, fy rcou | ay.oucv) wurde
mit Markirung der Fuge und Kürzung des Diphthongs gesprochen
— denn ein solches Sprechen hätte so viele Hiaten
wie Kürzungen ergeben, — sondern indem man i und u von
a e o ablöste sj^axo-uxväpcov, xeixa-ioXeGpa), vjv TO-'jaxoocr] und vor
dem folgenden Anlaut (a rj o u. s. w.) an Seile des Verschlusses
nur Enge bildete, erzeugten sich die Spiranten — ob rein
eG^axo-yavSpiov, vp ■xo-rax.oÜGY] oder mit Zurücklassung eines vocalischen
Nachklanges ecrjcaxoi'-yavSpMv, Ijv -oö-Fa-/,o6avj, bleibe
dahin gestellt, — welche den Hiatus überbrückten und die angrenzenden
Laute in einander wachsen Hessen. Und dass eine
solche Lautverbindung wirklich stattfand, stattfinden musste,
geht daraus hervor, dass diese Erscheinung gerade dort ihren
Sitz hat, wo sonst ein Einschnitt nicht geliebt oder geradezu
verpönt ist. Mit Vorliebe wird die zweite Kürze der Thesis
durch einen Diphthong gebildet, in den ersten vier Büchern
der Ilias und Odyssee, wie wir sahen, noch einmal so häufig
(907 mal) als die erste (457 mal); denn die einzelnen Versfüsse
sucht man so viel wie möglich zu verschlingen. Die
zweite Kürze des dritten Fusses wird in der ganzen Ilias und
Odyssee durch die vor folgendem Vocal kurz erscheinenden
Vocale w oj 7) t, 30 mal dargestellt und nur unter besonders
erleichternden Umständen, welche wir an einer andern Stelle
klar machen werden. Diphthonge bilden aber in den genannten
acht Büchern dieselbe Kürze 223 mal und unter diesen steht
der Ausgang von y.sd 5 mal so oft als alle andern zusammen.
In den letzten zwölf Büchern der Odyssee findet man x.a( über
200 mal kurz an dieser Stelle, alle andern diphthongischen Ausgänge
nur 49 mal.
Noch empfindlicher ist der Vers gegen einen Einschnitt
nach der ersten Kürze des vierten Fusses vwcxä xsxapxov xpo/atov,
welcher nach der Theorie der Alten nur ausnahmsweise oder
nach Priscian nie gestattet ist. Die Bedingungen seines Vorkommens
sind festgestellt durch Hermann (Orph. 692, El. 338),
Spitzner (de versu gr. her. 10 ff.), Hoffmann (Q. H. 25), und
es lässt sich daraus ersehen, wie man bemüht war, den missfälligen
Eindruck dieses Einschnittes durch kräftige Cäsuren in