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Hartei.
ispijijm (= tspstav) 20, i/spso; (Vogüe Mel. PI. III 2 a oder bei
Deecke-Siegismund VIII 3), t/spvfc (ebend. XII 1), tip/yija. (Idal.
Z. 19. 22), MaXavya (17), to8ija. (18), ’Ap.yjvya (18), ateXya (23),
Fsxya (26), avoaya ,Friedlosigkeit' (29). Wenn diese Lesungen
richtig sind, dann verdanken wir der kyprischen Schrift werthvolle
Belege für einen lautlichen Vorgang, der dem Sanskrit
ganz geläufig ist und dessen Voraussetzung im Griechischen in
viele dunkle Erscheinungen in überraschender Weise Licht
gebracht (vergl. Curtius Gz. 4 623 ff.), tj wird uns wie uF jene
Uebergangsform bezeichnen, von der die Sprache einerseits
zu j und schliesslich zu völligem Verlust des Consonanten gelangte
(xotsw — xoy'sw — xci/ew — xosw) oder aber auch — um
andere Wucherungen wie die Erzeugung eines parasitischen §
vor j zu übergehen — in scheinbarer Rückbewegung durch
Einwirkung des j zu einer quantitativen Verstärkung des t, wie
die Länge des t z. B. in Tsa0at der Nachwirkung des inlautenden
Jod verdankt wird (Curtius Verb. 153). Bei Homer lässt sich
der Uebergang des t zu ij in zwei Fällen ziemlich sicher nachweisen,
indem wir ■(s.Koi-'.o-c und 6p.oi'-io-? als rein phonetische
Varianten von yehoTo? und 6p.o~.oq ansehen. ,Das doppelte i wird
hier gewiss ebenso zu fassen sein wie das ij im skt. däseja-s
d. i. däsa-i-ja-s‘ (Curtius in seinen Stud. II 186). Die aus \j
entstandene Länge, d. h. das aus ’.j gewordene und zu T contrahirte
ii (vergl. öp.ot'-to-?) liegt in mehren Substantiven auf ir (
vor, deren Erklärung auch ohne das kyprische ä'iodja sicher
scheint, nämlich axipi^uiv v 142, Änopiaxiv) <p 284, iottr) i* 159,
■/Mv.oep^XfiQ / 374, aep-fi-rjc w 251, EncepoxArfloi A 205, xpoSupirjct
B 588, I 73, 'YxEpvjatrjv B 573.
Ob wohl dieser lautliche Process, wobei t oder u bei der
Reibung mit folgendem Vocal aus sich einen diese Reibung aufhebenden
Consonanten erzeugen, auch im Fluss des Verses sich
vollzogen? Die Ueberlieferung, welche Zeichen für j und F
nicht besitzt, kann dafür kein Zeugniss ablegen. Aber wir
erinnern uns an den nicht erklärten Rest jener Fälle, wo lange
Vocale und Diphthonge in der Senkung des Verses im Hiatus
standen (Hom. Stud. II, S. 20 = 346). Wir fanden, dass Festigkeit
des Ausgangs dabei ohne Bedeutung sei und die Diphthonge
eu ou st oi ai fast noch einmal so häufig (72 mal) als yj r, « io
(unter die Fälle mit io ist S. 347 irrthümlich y 344 ap.ijü) te<70r ( v