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G o 1 d 7. i h e r.
b. Rüzbehän. Seine Lebenszeit geht besonders ans folgender
Stelle seiner Schrift hervor: ,Alle Menschen wissen 1 , sagt er,
,dass zu allen Zeiten, angefangen von der des Propheten bis
zu unserer Zeit herab, d. i. ein Zeitraum von etwas mehr
als 900 Jahren, die Zahl der Anhänger der Si'ä immer eine
klein winzige war, und dass sie eine sich verbergende, flüchtende
und ungekannte Genossenschaft bildeten. Wenn Jemand
sie bei ihrem rechten Namen nannte, so flüchteten sie sich,
lehnten diese Zumuthung energisch ab und leugneten sie‘ 1
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Er nennt sich einen Chanagi 2 des Ursprunges, Siräzi als Verfasser
und Handeltreibenden, Isfahäni des Wohnortes/ Der
Verfasser lebte in einer sehr bewegten Zeit, deren Stürme ihn
zur Auswanderung aus seiner Heimath zwangen. ,Dieses gesegnete
Buch — sagt er am Schlüsse seines Werkes — wurde
beendigt zur Nachmittaggebetszeit des Freitags am 13. Gumäda
II. im Jahre 909 in der Stadt Kasan, eben als der König
der Ketzer 3 in diese Länder drang und in denselben Unheil
und Verderben zum Vorschein brachte, die Gebetsrufe (nämlich:
1 B. Blatt 469 verso.
2 Blatt
473 V. Bis!. UL.* ^5JjaAJI ltU^>
UXwjO. Die Hsclir. hat cs^ 1 mit h, was ich nicht in
geographischen Quellen nachweisen könnte. Ich vermuthe, dass hier
derselbe Ort gemeint ist, dessen Name bei Ihn Batüta Bd. II p. 62
zwischen und (J1 ■>. ^ schwankt.
3 Nur dies kann unter y . f I bi hier verstanden sein. Ich will hinzufügen,
dass zu nicht nur — wie Freytag angibt — der Singular
gehört, sondern auch \a£-tio- Vergl. z. B. Ihn al-Atir’s al-Matal
al sä’ir fi ädäb al-Kätib w-al-sä'ir (Bulaker Ausg.)
p. 3 v. u. Stt ^ÜlXÜI o».A.C:t^i2 Lg.J ^Xj> pJj
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