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sein Werk i_>U^Ll übrigens mathematischen Inhaltes,
ist dasjenige, gegen welches Daud al-Bagdad! polemisirt.
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■^S jj.AAÜt^.J! ( jjo LgJjü J.j Dieses mathematische
Werk ist dasselbe, welches von Aristide Marre in französischer
Uebersetzung erschienen ist (2. Ausg. Rome 1864 in 4".).
Al-ßagdädi nennt den 'Ämili auch eonstanter al-Räfidi und
auch der Commentator seiner Kaside an den Imam al-Mahdi
zählt ihn zu den Imamiten. 1
Man kann nicht wissen, in wie weit die koranexegetischen
Werke, welche bei einem seiner Biographen aufgezählt werden, 2
in si'itischem Sinne gehalten sind; es ist aber allerdings anzunehmen,
dass der Verfasser während seiner Reise unter den
Sunniten sich vielfach an sie anschmiegte, wodurch auch seine
oben angeführte Aeusserung über seinen Sunnismus, wenn er
sie wirklich gethan haben sollte, Erklärung gewinnt. Es muss
im Allgemeinen in Betracht gezogen werden, dass Sunniten
und Si'iten nicht etwa wie Katholiken und Protestanten als
zwei gegensätzliche Kirchen von einander geschieden sind.
Im Islam hat sich der schismatische Geist , nie lebendig entfaltet.
Da die Differenz zwischen Si'ä und Sunne ursprünglich
eine politische Frage, welche, nachdem der Zankapfel selbst
vom Schauplatze gewichen, völlig bedeutungslos ist, so hat ilie
confessionelle Spaltung nur dort schroff auftreten können, wo
sie mechanisch herbeigeführt wurde (wie z. B. zur Zeit der
Sefiden in Persien), hat aber in diesem Falle an dem religionsfanatischen
Geiste des Orients eine solche Stütze erhalten, dass
1 P- fOa ^-I |*jöUUt jUvoLo^l v_aS>Öj
2 al-Tälawi p. und die bei Flügel (Wiener Katalog Bd. III
p. 510) erwähnten Werke. Statt y U , 4 !I (Flügel) hat al-Tälawi:
^.aaaaÄJI; «las Juil dos Taläwt ist richtiger bei Flügel
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