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Pfizmaier.
Das Blich Pen-thsao:
Der Blutigel heisst auch 3p? Tschi-tschang ,bis zu
der Handfläche'. Er ist von Geschmack salzig und hilft gegen
böses Blut, Ansammlungen des Blutes und Verschliessung des
Wassers. Er zertheilt geronnene Ansammlungen und verbessert
den Weg des Wassers.
Das von Thao-hung-king gesammelte und erklärte Buch
Pen-thsao:
Der Blutigel ist von Geschmack salzig und bitter, dabei
ein wenig kalt und giftig. Er heisst auch Khi. Er wächst
in den Teichen und Sümpfen von Lui-scln.
Tuan-hu ,der kurze Fuchs'.
Das Mao-schi:
Er ist ein Dämon, er ist ein kurzer Fuchs, man kann
ihn dann nicht erreichen. Er blickt in das Angesicht, er blickt
auf die Menschen ohne Aufhören. Der verfertigte dieses gute
Lied, er erforscht dadurch das unbeständige Herz.
Anmerkung: Yt ist der kurze Fuchs.
Die äusseren Ueberlieferungen von Han-schi:
Der kurze Fuchs ist ein Wassergott.
Die von Lö-ki verfassten weiteren Erklärungen des
Mao-schi:
rjiuj^ Yi ist der kurze Fuchs. Er heisst auch
Sche-ying ,nach dem Schatten schiessend'. Derselbe ist gleich
einer Schildkröte und hat drei Füsse. Er findet sich an den
Ufern des grossen Stromes und des Flusses Hoai. Wenn ein
Mensch sich auf der Uferhöhe befindet, und sein Schatten in
dem Wasser sichtbar wird, so schiesst er nach dem Schatten
des Menschen und tödtet den Menschen. Einige nennen ihn
Sche-ying ,den Schattenschützen'. Wenn die Menschen der
südlichen Mutterstadt in das Wasser gehen wollen, werfen sie
Ziegel und Steine in das Wasser und machen es trüb. Dann
erst gehen sie hinein. Bisweilen nimmt dieses Insect in den
Mund Sand und schiesst damit nach dem Menschen. AVenn der
Sand in die Haut des Menschen dringt, entsteht eine Krankheit
gleich der Krätze.