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Pfi zmaier.
yfjC Schui-ma ,das Wasserpferd'.
Die Denkwürdigkeiten von merkwürdigen Dingen der
südlichen Landschaft:
In dem Meere von Kiao-tschi lebt ein Insect, welches
wie der Körper eines Pferdes gestaltet ist. Desshalb nennt man
es: das Wasserpferd. Wenn ein Weib schwer gebärt, so hält
sie dieses Insect in der Hand. Bisweilen brennt man es zu
Pulver und gibt es ein. Die Geburt ist dann so leicht wie
diejenige eines Schafes.
Das Buch Pao-pö-tse:
Man gibt schwarzgestreifte Spinnen und Wasserpferde zu
Goldwurzkugeln des Gottes Fung-I. Wenn man dieses
einnimmt, kann man sich in-dem Wasser aufhalten.
Die von Siü-li verfassten Beschreibungen der Pflanzen
und Bäume der südlichen Gegenden:
In dem Meere gibt es einen Fisch, der von Gestalt einem
Pferde ähnlich ist. Derselbe ist entweder gelb oder schwarz.
Die auf dem Meere lebenden Menschen des Volkes nennen
ihn das Wasserpferd. Wenn man diesen Fisch fängt, kann
man ihn nicht essen. Man trocknet ihn an der Sonne und
röstet ihn. Wenn ein Weib schwer gebärt, lässt man sie ihn
in der Hand halten. Man kann -ihn auch rösten und trinken.
ijiji Schui-tschi ist der Blutigel. Eigentlich: der
Wasserblutigel.
Das Ni-ya:
ijilji Tschi ist das Insect Khi.
Anmerkung: Gegenwärtig bezeichnet man in Kiaug-tung
das in dem Wasser lebende Insect ^ Tschi (Blutigel), wenn
es in das Fleisch des Menschen dringt, mit dem Namen Khi.
Das Buch Pen-thsao:
Der grosse Blutigel heisst fjjjt Ma-khi ,der PferdeblutigeP.
Derselbe heisst auch Ma-hoang. Fr heisst
auch Jlj) Hj| Mä-pie .die Pferdeschildkröte'. Man findet ihn
allerorts in Flüssen und Teichen. Es gibt mehrere Gattungen.
Wenn man den im Wasser lebenden Pferdeblutigel, welcher den
Menschen beisst und in dem Bauche Blut hat, erlangt und ihn
trocknet, so ist es gut.