Denkwürdigkeiten von den Insecten China’s.
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Fung ist der allgemeine Name für ,Biene'.
Das Ni-ya:
Die Erdbiene, die Holzbiene.
Anmerkung': Gegenwärtig nennt man in Kiang-tung die
grosse Biene, welche in der Erde lebt und Zellen baut, die
Erdbiene. Diejenige, welche ihre Jungen frisst, ist die Pferdebiene.
In King und Tsu nennt man sie jetzt * ja Tsclien. Die
Holzbiene bat Aehnlichkeit mit der Erdbiene ; ist aber kleiner.
Sie lebt auf Bäumen und baut daselbst ihre Nester.
Die Wörter der Gegenden:
Die Biene benennt man in Yen und Tschao mit dem
Namen jpj' Mung-ung. Einige nennen sie - Yeujui.
Die grossen, welche Honig besitzen, nennt man
Hu-fung ,Topf bienen'.
Anmerkung: Gegenwärtig wird die schwarze Biene, welche
in Bambus und Bäume Löcher bohrt und ebenfalls Honig
besitzt, von Einigen Tschö-sse ,der Flötenmeister'
genannt.
Die Ueberlieferungen von den fünf Grundstoffen:
Im acht und dreissigsten Jahre des König Tschao von
Thsin (265 v. Chr.) war in der oberen Landschaft grosse
Hungersnoth. Alle Bäume in den Gebirgen starben ab. Die
Menschen hatten nichts zu essen, die Bienen verzehrten das
sprossende Getreide auf den Feldern.
Das von Sie-sching verfasste Buch der späteren Han:
j|H Yen-fung von Yü-tschang führte den Jünglingsnamen
^ Meug-heu und war Vorsteher der Register
der Provinz. Der Statthalter j'j' [t/j Ku-meng setzte Streitkräfte
in Bewegung und wollte Wang-mang strafen. Da legten
sich fliegende Bienen an die Querstange des Wagens, auf welchem
Meng fuhr. Fung machte Vorstellungen und hielt es für
ein Unglück verkündend es Zeichen. Meng beachtete dieses nicht
und wurde wirklich liinarerieiltet.
Das von Wang-yin verfasste Buch von Tsin:
Der grosse Beruhiger
Thao-khan bestimmte
Yuen-kien zum Statthalter von Kao-liang. Dieser war
noch nicht angekommen, als in de
hundert Weglängen ent,-27*