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Hartei.
durchweg- in seiner consönantischen, prosodiscli nur in Position
und Hiatustilgung erkennbaren Natur entgegen. Vocalisirung
desselben erfolgt in einigen dialektischen Formen, die uns
Hesychius erhalten hat (vergl. Christ G. L. 191, Curtius Gz 4 .
550 ff.), nämlich: üdXexai cxwXrp/.ia, ücsXy; <r/.wXv;c; von W. FaX —
53e<rtq ctoX’O ITä^ioi — ui^v tyjv ä’jjwceXov, utöv avaosvopaSa, vergl.
FoTvo? vinum — uiXyj c;j.r,Xo? (Bp-iXo?) von W. FsX — üpei-faXsov
Siepp0)^6? von W. Fpay. Dann in dem bei Herodot I 167 vorkommenden
Namen der unteritalischen Stadt TeXr, = OüsXia Velia.
ua us uo sind eben rauhe Verbindungen, welche der griechische
Mund durch Entwickelung eines parasitischen F gefügiger machte,
wie wir noch sehen werden. Bei Homer vermag ich eine derartige
Vocalisirung nur in einem Falle nachzuweisen. E 487 ist
das überlieferte äX6vts höchst auffällig durch die Quantität
des a, das sonst überall kurz ist. Man lese Xivou uocXövts
TOXvocypo'.». Die früher erwähnte aeolische Form s-üdX-wzev zeigt
die gleiche Vocalisirung an demselben Stamm. — Die Bergksche
Conjectur Sapph. 2, 9 yXoiaa’ sua-ps, sowie die von Christ
(Gr. L. 200), der Sapph. 78, 2 op^aze? avr ( tu auvüeppatera zu
lesen vorschlägt, unterliegen leider einigen Bedenken und
können nicht als sichere Belege derartiger Vocalisirung angesehen
werden, die übrigens dem aeolischen Dialekt wohl
besonders geläufig war.
Wenn aber auf das Digamma ein i folgt, dann ist die
Möglichkeit einer Vocalisirung und Diphthongbildung gegeben;
wir sehen, dass sich so F vor i in u umgesetzt in uiX-rj
(= lakon. ßsiXv) = l'Xvp Schaar) und uVqv (vergl. vinum, St. m).
Denn us ist eine dem griechischen Munde nicht fremde Verbindung.
Wir werden aber Spuren davon nur in der veränderten
Quantität des i zu suchen haben. Die Ueberlieferung
enthält keine Andeutung einer derartigen Affection des t. Betrachten
wir die Fälle:
Einer der Stämme, welcher bei Homer das Digamma fest
behauptet, ist Fa/ (FtFä/w FtFa/-Q. An 28 Stellen zeigt es sich
wirksam. Nur eine Form, das Praeteritum, verräth bis auf
A 506 = P 317 (ApvsTc. Se p.sya la/ov) keine Spur seiner prosodischen
Wirkung, indem weder vocalischer, noch consonantischer
Auslaut wie bei den andern Formen (p.eyä FiFa/wv, ailv
F'.Fa/ovTcc) irgend eine Affection zeigt. Wohl aber tritt in ihr t