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Pf i zmaier.
so stirbt sie im Herbst. Sie kennt daher nicht den Frühling
und Herbst des Jahres zugleich.
Die Geschichte des Windes und Bodens:
Im Herbst singt die Hausgrille am Morgen, die kalte
Grille singt in der Nacht.
Schü-fu ,von den Mäusen auf dem Rücken getragen',
auch Schij-fu ,das Mauseweib' geschrieben,
ist eine Art Assel. 1
Die von Kan-pao verfasste Geschichte des Suchens der
Götter:
In einem Hause in Yü-tschang befand sich eine Sclavin
unter dem Herde, als Menschen von der Länge einiger Zolle
zu der Wand zwischen dom Herde kamen. Die Sclavin zertrat
einen aus Versehen. Nach einer Weile kamen mehrere
hundert in Trauer gehende Menschen mit einem Sarge und
holten den Todten ab. Was bei einem frühen Tode gebräuchlich
ist, wurde hergerichtet. Sie gingen bei dem östlichen
Thore hinaus und traten in dem Garten unter ein umgestürztes
Schiff. Als man hinging und nachsah, waren es lauter Asseln.
Man bereitete heisses Wasser, schüttete es über sie und tödtete
sie. Es hatte hierauf ein Ende.
Die von Kü-hung angegebenen Mittel gegen das Wechsellieber:
Man nimmt vierzehn Stück Asseln, hüllt ein jedes Stück
in Grütze und macht im Ganzen vierzehn Kugeln. Vor dem
Anfall gebraucht man sieben Kugeln, und man ist genesen.
Das von Thao-hung-king verfasste Buch des Pen-thsao:
Im gemeinen Leben sagt man: Wenn viele Mäuse in
einer Höhlung sind, so tragen sie dieses Insect auf dem
Rücken. Gegenwärtig schreibt man statt ^ Fu ,auf dem
Rücken tragen' das Zeichen Fu ,Weib', als ob Aehnlichkeit
mit verkehrter Ordnung obwaltete. Es heisst auch: die
Mäusemuhme. Die Menschen, welche sich dieses Ausdrucks
1 Die obigen Zeichen haben in Japan nebst den richtigen Lesungen
liezümi-no me und nomi-musi auch die unrichtige Lesung toko-musi (das
Bettinsect, bei Coliado eimex).