Denkwürdigkeiten von den Insecten China’s.
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Das Li-ki:
Die Gebote sagen: Im letzten Monate des Sommers
wolint die schwarze Grille an der Mauer.
Das von Yuen-hung verfasste Buch der späteren Han:
J§|§ Thsui-yin reichte ein Schreiben empor, worin
er sagte: Ich vermass mich zu hören: Die Frühlingssonne
kommt hervor, und die Nachtigall singt. Der Herbstwind weht
scharf, und die schwarze Grille summt. Es ist nämlich die
Luft, die es so veranlasst.
nan nennt man sie
'fy Scha-ki
,das
Die von Thsui-piao verfassten Erklärungen des Alterthums
und der Gegenwart:
Die schwarze Grille heisst auch Yin-kung ,die
summende schwarze Grille'. Wenn sie im Anfänge des Herbstes
lebt und es kalt findet, so singt und schreit sie. In Thsi-Lan-fu
,das nachlässige Weib'.
Sandhuhn' heisst auch m
Tsö-schi ,das hastige Weben'. Es heisst auch Lö-wei
,der Einschlag'. Es heisst auch Sl-sü ,die schwarze Grille'.
Tsö-schi ,hastig weben' bedeutet, dass ihr Gesang wie ein
hastiges Weben klingt. Lö-wei ,Einschlag' bedeutet, dass er
wie ein berührter Faden klingt. Statt Tsö-schi ,hastig weben'
sagt man auch Vk Tsö-ki ,der hastige Webstuld'. Nebst
Lö-wei ,Einschlag' sagt man auch ft Fang-wei ,der
Einschlag des Fadens'.
*77 *Tiao-lao, eine kleinere Grillenart, scheint die
Hausgrille zu bezeichnen. Diese heisst auch H? Jj| Tsao-ma
,das Herdpferd' und |q| |£|| Tsao-ki ,das Herdhuhn', Namen,
die in dem Thai-ping-yü-lan nicht angeführt werden. Die sonst
in den Wörterbüchern verzeichneten Synonyma geben keine
weitere Aufklärung.
Die Worte des Hauses:
Khung-tse sprach zu SjE -^* Tsai-yü: Kehrt man dem
Berge den Bücken auf einer Strecke von zehn Weglängen,
klingt die Stimme der Hausgrille noch immer in den Ohren.
Das Buch Tschuang-tse:
Die Hausgrille kennt nicht den Frühling und Herbst.
Anmerkung: Wenn die Hausgrille im Frühlinge geboren
wird, so stirbt sie im Sommer. Wird sie im Sommer geboren,