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Pfizmaier.
Die von Tschang-hicn verfassten reingeistigen Vorbilder:
I erbat das Arzneimittel der Unsterblichkeit von der Königsmutter
des Westens, ^ Heng-ngo 1 stahl es und floh
damit in den Mond. Sie vertraute ihren Leib dem Monde.
Dieses ist die Kröte.
Die vermischten Erzählungen der Mutterstadt:
Der König von Kuang-tschuen öffnete das Grab des
Fürsten Ling von Tsin. Er fand eine Kröte von Edelstein,
welche so gross wie eine Faust war. Ihr Bauch war leer und
fasste fünf Gantang. Sie war wie neuer Edelstein. Er nahm
sie, füllte sie mit Wasser und betröpfelte den Tintenstein.
Die von Thsui-schi verfassten Gebote der Monate für
die vier Classen des Volkes:
Am fünften Tage des fünften Monats fängt man Kröten.
Man kann mit ihnen böse Geschwüre heilen.
tfeg i{j|| Kia-ma ist der Frosch. Eine kleinere Art
Frösche mit grünem Rücken heisst Wa.
Die von Tschang-fan verfasste Geschichte von Han:
Kaiser Ling liess Frösche des Ilimmelssegens giessen.
Dieselben spieen Wasser im Osten der Brücke vor dem Thore
Ping-tschang. Das Wasser floss auf kurzem Wege in den
Palast. Ferner verfertigte man durstige Vögel des Vogelnetzes.
Man stellte sie im Westen der Brücke auf und bewässerte die
südliche und nördliche Vorstadt.
Das Buch der Sung:
Scheu, der jüngere Bruder ^ ^|§ Tschangtschang’s
ward einst von einem wüthenden Hunde verletzt.
Der Arzt sagte, er möge Gehacktes von Fröschen essen. Scheu
hatte dagegen den grössten Widerwillen. Tschang lächelte und
kostete es zuerst. Scheu ass es demzufolge. Die Wunde ward
dann auch geheilt.
Das Buch der Tsi:
tu ff jffi Tschin-seng-tschao hiess mit einem anderen
Namen & m Fä-lang. In seiner Jugend diente er einem
1 Heng-ngo war die Gattin des Lehensfürsten I. Sie gilt fiir die Göttin
des Mondes.