Denkwürdigkeiten von den Insectnn China’s.
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Die von Kö-pö verfasste Lobrede auf die Wanderraupe:
Das Vornehme hat etwas Verächtliches. Das Verächtliche
hat etwas Kostbares. Ach, diese Wanderraupe! Ihr Leib
krümmt sicli und streckt sich. In den Erörterungen wird sie
gesellt zu Drachen und Schlangen. Sie wird bewundert von
höchstweisen Menschen.
Tschen-yü ist die Kröte. 1
Das Buch Hoai-nan-tse:
Der Mond erleuchtet die Welt, aber er wird angenagt
von der Kröte. Die aufsteigende Schlange lustwandelt in dem
Nebel, aber sie wird gefährdet von der buntfarbigen Feldgrille.
Anmerkung: Die Kröte in dem Monde benagt den Mond.
Die buntfarbige Feldgrille steigt auf die Schlange, und diese
wagt es nicht, sich zu bewegen.
Das Buch Pao-pö-tse:
Die Kröte wird dreitausend Jahre alt.
Unsterblichkeitspflanze von Fleisch heisst die zehntausendjährige
Kröte. Auf dem Haupte hat sie ein Horn. Unter dem
Kinn hat sie in rother Schrift zweimal das Zeichen A p*
(acht). Am fünften Tage des fünften Monats, zur Zeit des
Mittags nimmt man sie und trocknet sie im Schatten. Man zeichnet
durch hundert Tage mit ihren Füssen die Erde, und es
entsteht sogleich fliessendes Wasser. Wenn man ihre linke
Hand an dem Gürtel trägt, so vermeidet man mit dem Leibe
die fünferlei Angriffswaffen. Wenn der Feind auf uns schiesst,
kehren die Pfeile des Bogens und der Armbrust zurück und
wenden sich gegen ihn.
Wie man den Angriffswaffen ausweicht: Man ritzt zur
Zeit einer Mondfinsterniss eine dreijährige Kröte, die unter
der Kehle das Zeichen A pä hat. Man schreibt mit dem Blut
auf das Schwert, welches man in der Hand hält.
Die Geschichte der ursprünglichen Mitte:
Auf dem Haupte der Kröte wächst ein Horn. Wenn man
es erlangt und verzehrt, wird man tausend Jahre alt. Man
ist auch im Stande, das Geistige des Berges zu essen.
1 Sie wird, so wie der Frosch, in dem Thai-ping-yii-lan zu den Insecten
gezählt.
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