Denkwürdigkeiten von den Insecten Cbina's.
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Dieselben Denkwürdigkeiten:
An den Bächen und Thalwassern von Kiao-tscheu und
Kuang-tscheu sehen die Aeltesten nach und sammeln Ameiseneier.
Sie spülen sie ab und wählen sie aus, lassen sie dann
mit Salz reinigen und daraus Brühe bereiten. Man sagt, diese
sei von Geschmack kräftig und habe Aehnlichkeit mit der
zubereiteten Fleischbrühe. Wer nicht ein Gast, Verwandter
oder Freund der Obrigkeiten sei, könne sie nicht erlangen.
m ** Tschi-tschü ist der gewöhnliche Name der Spinne.
Die fernere Erklärung des Sinnes der Gedichte:
Die Spinne heisst auch M 0 Tschang-kiö ,das Langbeinh
In King-tscheu und Ho-nei nennt man sie Ja. Hi-tse
,der freudige Sohnh Man sagt,
wenn
dieses Insect herankommt,
wird ein Verwandter als Gast kommen. Es ist dabei
ebenfalls wie' bei der Spinne. Man zieht ein Netz und lässt
ihn darin wohnen.
Das Buch der Träume:
Wenn man von Spinnen träumt, wird sich an diesem
Tage sogleich etwas Freudiges ereignen.
Die Denkwürdigkeiten von Wei:
-Hl ItjJ Tsclni-kö-yuen, Befehlshaber von Kuan-thao,
wurde versetzt. ^ tjf^ Kuan-lu, Statthalter von Sin-hing,
ging hin und bewirthete ihn auf dem Wege. Als alle Gäste
versammelt waren, erhob sich Yuen. Er nahm ein Schwalbenei,
ein Bienennest und eine Spinne, legte dieses in ein Gefäss und
Hess darauf rathen. Als das Bild der Wahrsagung fertig war,
sagte Lu: Der dritte Gegenstand fürchtet sich, hat lange
Beine, speit Fäden und bildet ein Netz. Es gebraucht das
Netz und sucht Nahrung. Sein Vortheil besteht in dem Abend
und in der Nacht. Dieses ist eine Spinne. — Die ganze
Gesellschaft war freudig erstaunt.
Das Buch Pao-pö-tse:
Wenn man rothgestreifte Spinnen und siebenerlei Wasserpferde
1 mit den Kugeln des Flussgottes und den Wassergenien
1 Das Wasserpferd ist ein Insect, von welchem später noch gesprochen
wird,