Denkwürdigkeiten von den Insecten China's.
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Die von Thsui-piao verfassten Erklärungen des Alterthums
und der Gegenwart:
* ¥ Nieu-hiang fragte : Warum lieissen die Ameisen :
ursprüngliche Füllen? —■ Man antwortete ihm: In Ho-nei
sahen die Menschen unvermuthet Menschen und Pferde in der
Zahl von Tausenden und Zehntausenden. Die Reiter waren so
gross wie Hirsekörner. Sie zogen umher, rührten sich, gingen
und kamen vom Morgen bis zum Abend. Die Bewohner der
Häuser zündeten Feuer an und tödteten sie. Die Menschen
waren sämmtlich Mücken, die Pferde wurden grosse Ameisen.
Desswegen nennen die Menschen der Jetztzeit die Mücken: das
Hirsevolk. Für Ameisen sagen sie: die ursprünglichen Füllen.
Die von Yang-feu verfassten Denkwürdigkeiten von merkwürdigen
Dingen:
Der Steinkarpfen streckt die Zunge heraus. Die Ameisen
legen sich daran, und er verschluckt sie. Ferner öffnet er die
Schuppen und lässt die Ameisen dazwischen kriechen. Er fährt
dann rasch empor und leckt sie auf. \
Der von Lieu-king-schö verfasste Garten der Merkwürdigkeiten
:
lg HH; Hoan-kien führte den Jünglingsnamen II
King-tsu. In Thai-yuen erschienen plötzlich Menschen von der
Länge eines Zolles. Dieselben waren sämmtlich mit Panzern
bedeckt, hielten in den Händen Speere und ritten auf geharnischten
Pferden. Sie kamen aus einer Grube, kletterten auf
Bänke, erstiegen den Herd und suchten den Ort, wo Speisen
und Getränke sich befanden. Wenn irgendwo gehacktes Fleisch
war, kamen sie ohne weiteres, sammelten sich in Haufen und
stachen mit den Speeren weg, was sie mit ihrer Kraft nur
bewältigen konnten. Sie zogen dann in eine Höhle. Ein Mann
des Weges, * Ü ¥ Tschü-ying-tse von Tsiang-schan,
ordnete an, den Ort, wo sie hineingegangen waren, mit siedendem
Wasser auszubrühen. Es blieb ruhig, und sie kamen nicht
mehr hervor. Man grub jetzt nach und fand einen Scheffel
voll grosser Ameisen todt in der Höhle. Kien ward später
wegen des Blutopfers des Thores zugleich vernichtet. 1
i Wegen seiner Verwandtschaft mit Hoan-hiuen. Dieser wurde im dritten
Jahre des Zeitraumes Yuen-hing (404 n, Chr.) hingerichtet,