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Pfizraaier.
Körper des Menschen. Die Oeffnung der Stimme, die Luft
kann sie nicht durchdringen. Jetzt ist die erhabene Höhe des
Himmels nicht bloss ein Söller und eine Erdstufe. Der Körper
des Menschen, mit dem Himmel verglichen, verhält sich
nicht wie Erdgrillen und Ameisen zu dem Menschen. Dieses
besagt: dass der Himmel die Worte des Menschen hört und
je nachdem sie gut oder schlecht sind, Glück oder -Unglück
zu Wege bringt, ist ein Irrthum.
Die von Yang-tse verfassten Worte der Vorschrift:
Wenn man Speise verzehrt wie die Ameisen, sich kleidet
wie die Blumen, so ist dieses keine Verschwendung.
Die von Kö-I-kung verfassten erweiterten Denkwürdigkeiten
:
Es gibt fliegende Ameisen, es gibt Baumameisen. Sie
sind es, die man im Alterthum das ursprüngliche Füllen nannte.
Ferner gibt es schwarze, gelbe, grosse, kleine und mehrerlei
Ameisen.
Die vermischten Erzählungen der Mutterstadt:
In dem abgetragenen Kloster VC Hoa-töinTschangngan
befand sich ein Stein. Derselbe hatte im Umfange zwei
Schuh. In ihm gingen Oeffnungen hindurch und rings umher
wie bei Geländern, Stühlen, Söllern und Erdstufen. Man
nannte ihn den Ameisenpalast. Man sagte immer, man sehe
in ihm Ameisen. Dieselben seien goldfarbig und so gross wie
Bienen. Ihre Bewegungen und Uebergänge würden nach Zehntausenden
gezählt. Man grub daher die Erde auf, bis man zu
einer Quelle kam. Man fand dann diesen Stein.
Die von Tschang-meu-sien verfassten Denkwürdigkeiten
von vielseitigen Dingen:
Die Ameisen wissen, dass es regnen wird.
Die von Eö-heu verfassten Erklärungen des Alterthums
und der Gegenwart:
Zu den Zeiten des Kaisers Ivuang-wu von Han, im ersten
Jahre des Zeitraumes Kien-wu (25 n. Chr.) erschienen in
Schan-yang kleine Insecten, welche mit dem Körper des Menschen
Aehnlichkeit hatten. Sie waren eine grosse Menge. Am
nächsten Tage hingen sie alle an den Aesten der Bäume und
waren todt. Es waren grosse Ameisen.