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Pfizm aier.
sein- erfreut. Er nahm das Blatt und ging auf den Markt.
Daselbst nahm er den Leuten vor ihren Augen Sachen weg.
Die Angestellten banden ihn und führten ihn zu dem Bezirke.
Die Obrigkeiten verhörten ihn, und er sagte alles vom Anfang
bis zum Ende. Die Obrigkeiten lachten laut. Sie entliessen ihn
und bestraften ihn nicht.
Das Buch der Träume:
Die grosse Heuschrecke ist der Flüchtling, der sich in
den Gräsern versteckt. Sieht man im Traume eine grosse
Heuschrecke, so hat man Kummer wegen Entziehung durch
die Flucht.
*tp m. Tsie-tsiü ist der Scolopender. Er heisst auch
iJL ^ U-kung ,Fürst von Uh
Das Ni-ya:
^ Tsi-li ist der Scolopender.
Anmerkung: Derselbe hat Aehnlichkeit mit einer grossen
Heuschrecke. Er hat einen grossen Bauch, lange Hörner und
ist im Stande, das Gehirn der Schlange zu verzehren.
Das Kuang-ya:
Der Scolopender ist der Fürst von U. 1
Das Buch Tschuang-tse:
Der Scolopender verzehrt gern das Tai.
Anmerkung: Tai ist eine kleine Schlange. Der Scolopender
verzehrt gern deren Augen.
Das Buch Pao-pö-tse:
Wenn die Menschen des Südens in das Gebirge treten,
geben sie in eine Bambusrohre einen lebenden Scolopender.
Der Scolopender kennt den Ort, wo sich Schlangen aufhalten
und regt sich sogleich in der Röhre. Man findet dann in den
Gräsern sogleich Schlangen. Wenn der Scolopender eine
Schlange sieht, kann er sie durch den Athem abschliessen..
Die Schlange ist sofort todt.
Das Buch Hoai-nan-tse
Der Mond beleuchtet die Welt. Er wird angenagt von
der Kröte. Die Götterschlange wandelt in dem Nebel umher,
doch sie schwebt in Gefahr vor dem Scolopender.
1 Fürst von U schreibt man mit Vorgesetztem ^ sonst auch 41 4£
U-kung.