368
Pfizmaier.
Hf ?Ük Yi-ung 1 ist der gewöhnliche Name für ,Hummel'.
Das Ni-ya:
M; ^o-lo Dt so viel als ^ J[jl[ Pu-lu (beides
,Hummel').
Die von Lö-ki verfassten ferneren Bedeutungen des
Mao-schi:
Ko-lo ist die Erdbiene. Sie heisst auch Pu-lu. Sie ist der
Biene ähnlich, hat aber kleine Lenden. Desswegen heisst sie
bei Hiü-schin: die dünne Lende. Sie nimmt das Insect des
Maulbeerbaumes auf den Rücken und trägt es in einen hohlen
Bäum oder in das Pinselrohr. Nach sieben Tagen verwandelt
es sich in ihr Junges. In den Worten der Strassen heisst es,
man beschwöre sie und sage: Sei mein Bild! Sei mein Bild!
Die von Yang-tse verfassten Worte der Vorschrift:
Die Jungen der Maulbeerraupe gedeihen und treffen die
Hummel. Man beschwört sie und sagt: Sei mir ähnlich! Nach
langer Zeit ist man ihres Gleichen. Schnell! die siebzig Söhne
haben Aehnlichkeit mit Tschung-ni.
3 % Scha-ki ist so viel als i# Scha-ki ,Sandhuhn
£ , wie es bisweilen auch geschrieben wird. Es bezeichnet
eine Art bunter Grille.
Das Mao-schi:
Im sechsten Monate regt das Sandhuhn die Flügel.
Anmerkung: Die Flügel des Sandhuhns sind ausgebildet
und regen sich.
Die von Lö-ki verfassten ferneren Bedeutungen des
Mao-schi:
Das Sandhuhn ist gleich der Heuschrecke, jedoch von
bunter Farbe. Seine Flügel bestehen aus mehreren Schichten.
Die unteren Flügel sind reinroth. Man nennt es auch das
Himmelshuhn. Im sechsten Monate fliegt es und regt die
Flügel, indem es einen schwirrenden Ton hervorbringt. Die
Menschen von Yeu-tscheu nennen es m m Pu-tsö ,mit Binsen
gemengt'.
1 Zur linken Seite dieser zwei Zeichen muss noch das Charakterzeichen
(|( gesetzt werden, da die betreffenden Verbindungen in der Druckerei
fehlen.