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Pfizmaier.
Die von Thsui-piao verfassten Erklärungen des Alterthuxns
und der Gegenwart:
Die Feuerfliege heisst auch m * Hoei-ye ,die Nacht
ei-leuchtend'. Sie heisst auch ^ King-thien /len Himmel
erhellend'. Sie heisst ferner ij*|| )J^|f Yi-yao ,das vollkommene
Licht'. Sie heisst auch Lin ,Irrlicht'. Sie heisst
auch ft K Tan-liang /las purpurne Vortreffliche'. Sie
heisst auch ^ Ye-kuang /las Licht der Nacht'. Sie
heisst auch ^ jj^gj Siao-tschö /lic Leuchte der Nacht'. Verfaulte
Pflanzen bringen sie hervor. Sie verzehrt Mücken.
Die Gebote der Monate:
Der mennigrothe Vogel reicht den weissen Vogel dar.
Der weisse Vogel ist die Mücke. Der mennigrothe Vogel ist
die Feuerfliege.
Die zehntausend vollendeten Künste von Hoai-nan:
Die Feuerfliege wirft das Pferd zurück. Die Erklärung
sagt: Man nimmt Feuerfliegen, hüllt sie in eine Schafshaut
und legt sie in die Erde. Wenn das Pferd dieses sieht,
wiehert es. Es prallt zurück und getraut sich nicht, weiter
zu gehen.
Das von Tsu-tai-tschi verfasste Wunderbare der Denkwürdigkeiten
:
Einst zu den Zeiten des Kaisers Hoai, in dem Zeiträume
Yung-kia (307 bis 312 n. Chr.) setzte jjfji Ting-tsu, ein
Mensch des Reiches Tsiao, über den Strom und gelangte zu
der Gränze von Yin-ling. Um die Zeit war der Himmel trüb
und nebelig. Im Norden des Weges befand sich ein Altar.
Er sah ein Wesen, das gleich einem Menschen. Es stand umgestürzt
und seine beiden Augen vergossen Blut. Dieses floss
von der Stirne herab und sammelte sich auf der Erde an zwei
Orten, je in dem Ausmasse eines Gantangs. Tsu und sein
jüngerer Bruder schrien es zugleich an. Es zerging und war
nicht mehr zu sehen. An dem Orte, wo es gestanden, verwandelte
sich das gesammelte Blut in mehrere tausend Feuerfliegen.
Diese flogen in schräger Richtung davon.