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Pfizrn aier.
Das Buch Tschuang-tse:
Khung'-tse besuclite Lao-than und sprach von Menschlichkeit
und Gerechtigkeit. Lao-than sprach: Wenn verstreute
Kleie in das Auge fällt, haben Himmel und Erde, die vier
Gegenden eine veränderte Lage. Wenn Mücken und Bremsen
die Haut beissen, kann man die ganze Nacht nicht schlafen.
Das Buch Hoai-nan-tse:
Vornehmer und geringer Stand sind für den Leib so viel
wie wenn der Wind durch die Zweige eine Zeitlang streicht.
Verunglimpfung und Lob sind für das eigene Selbst so viel
wie wenn Mücken und Bremsen einmal vorbeiziehen.
Das Buch Meu-tse:
Einst spielte 4V m m Kung-ming-I vor einem Kinde
die Tonweise des klaren Hornes. Das Rind 'lag und frass wie
früher. Er kehrte die Harfe um und brachte das Summen der
Mücken und Bremsen hervor. Das Rind erhob den Schweif
und stampfte mit den Füssen.
Das Buch Hia-heu-tse :
Der Gang einer Ameise, der Flug einer Mücke, die
höchstweisen Menschen kennen dieses.
Das Buch Kiu-leu-tse:
In der hohen Zelle von King-tscheu gibt es in den Monaten
des vollkommenen Sommers keine weissen Vögel. 1 Ich
habe in ihr oft geschlafen und gewohnt. Wenn ich zu den
übrigen Zellen übersiedelte, war das Summen der angesammelten
Mücken gleich dem Donner. Eine solche Merkwürdigkeit
in einem Raume von einigen Klaftern, man muss darüber
staunen.
Das Buch Kin-leu-tse:
Der weisse Vogel ist die Mücke. Hoan, Fürst von Tsi,
lag in dem Schlafgemache des Pistazienbaumes und sagte zu
Tschung-fu: Mein Land ist reich, das Volk ist eine Menge
und hat keinen übrigen Kummer. Eine Sache wird verfehlt,
doch ich bringe sie noch immer zu Wege. In der Stadt summen
die weissen Vögel. Sie leiden Hunger und suchen sich
zu sättigen. Ich öffne zu diesem Behufe die Vorhänge des
Eisvogelflors und lasse die Mücken hereinkommen. — Unter
1 Der weisse Vogel ist, wie auch weiter unten angegeben wird, die Mücke.