Denkwürdigkeiten von den Inyecten Cliina’s.
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Das Buch der Thang:
f§ Hi Wu-jü-heng war mittlerer Buchführer. Der
Hausgenosse ijv|j Yuen-siü verstand es, die Verkündungen
zu verfertigen. Jii-heng speiste einst hoi Gelegenheit einer
Zusammenkunft in der fürstlichen Halle. Eine Fliege setzte
sich auf eine Melone. Er gerieth plötzlich in Zorn und befahl,
sie wegzuschlagen. Er sagte: Sie kommt zufällig irgend woher
und setzt sich eilig hier auf.
Das Buch Hoai-nan-tse:
Das faule Fleisch des Stromes und des Flusses, seine
Menge ist unzählig. Gleichwohl schöpfen es die Opfernden.
Dieses ist etwas Grosses. Ein Becher Wein, Fliegen sind darin
eingeweicht. Der gemeine Mann mag es nicht kosten. Dieses
ist etwas Kleines.
Das Buch Han-tse:
Wenn man mit Feuer die Motten fernhält, sind die Motten
noch mehr an der Zahl. Wenn man mit Fischen die Fliegen
verjagt, kommen die Fliegen noch mehr herbei.
Der Frühling und Herbst des Geschlechtes Liü:
Durch Katzen bringt man die Mäuse zurecht. Durch Eis
bringt man die Fliegen zurecht.
Der Wagebalken der Erörterungen:
Das Klare empfängt Staub, das Weisse empfängt Schmutz.
Was die grünen Fliegen beschmutzen, besteht immer in dem
Geläuterten und Ungefärbten. Die Hunde der Stadt bellen in
Scharen. Sie bellen an, was ihnen wunderbar scheint.
Die besonderen Ueberlieferungen von ||Jj Yii-fan:
Yü-fan wurde verbannt und ausgesetzt in den südlichen
Gegenden. Er empfand Leid, dass er grob von Gelenken,
dass Knochen und Leib sich nicht einschmeicheln. Er verstiess
gegen den Höheren und belud sich mit Schuld. Er sollte auf
ewig versinken in dem Winkel des Meeres. Lebend hatte er
Niemanden, mit dem er sprechen konnte. Gestorben machte er
die grünen Fliegen zu Gästen der Todtenklage. Dass in der
Welt ein einziger Mensch ihn kannte, dieses genügte, um kein
Leid zu empfinden.
Die von Thsui-piao verfassten Erklärungen des Alterthums
und der Gegenwart: