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Pfizmaier.
wegen gab man diesen Insecten den Namen Kuai-thsai. An
diesem Orte musste sieb ein Gefängniss von Thsin befunden
haben. So sprach ferner: Wenn ein Betrübter Wein erhält,
ist die Betrübniss geschwunden. Man begiesse sie mit Wein,
und sie werden zergehen. — Man nahm hierauf einige Insecten
und tauchte sie in Wein. Nach einer Weile zerstreuten sie sich.
Die von Hoan-tan verfassten neuen Erörterungen:
In Sui-ling lebte ein gewisser m # # Tung-tschungkiiin.
Derselbe liebte die Heilmittel und den Weg. Er ward
einst wegen eines schweren Verbrechens angeklagt und in dem
Gefängnisse gebunden. Er stellte sich krank und starb. Nach
einigen Tagen wurde er von Insecten zerfressen. Er ging
hinaus und war wieder lebendig.
Tschen ist der allgemeine Name für ,Grille*. Man
sagt auch Tiao.
Das Buch der Liang:
Tschü-khi war ein in den Geschäften verkehrender
Hausgenosse. Später wurde er an der Stelle eines Anderen
Leibwächter des mittleren Buchführers. Es war um die Zeit
an einem Herbsttage und er erst ernannt worden. Da setzten
sich fliegende Grillen gerade auf seine Kriegsmütze. Damals
nannten es Alle das Wahrzeichen des Ohrringes der Grillen.
Das Buch der späteren Tscheu:
Kaiser Siuen war überaus hochmüthig. Er hatte sich mit
dem höchsten Kaiser verglichen und wollte es nicht dahin
kommen lassen, dass die Menschen etwas mit ihm gemein
haben. Er trug immer an dem Gürtel ein breites Band und
auf dem Haupte die mit dem Himmel verkehrende Mütze.
An diese legte er Gold und fügte Grillen hinzu. Er sah im
Zurückblicken, dass auf den Kriegsmützen der aufwartendeu
Diener goldene Grillen sich befanden und dass die Könige
und Fürsten breite Bänder trugen. Er gab Befehl, beides zu
entfernen.
Das Buch Tschuang-tse:
Tsclmng-ni gelangte nach Tsu. Er ging hinaus und
lustwandelte in einem Walde. Er sah einen gekrümmten Menschen,
welcher Grillen darbot und deren noch immer auf las.