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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 78. Band, (Jahrgang 1874)

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Schulte.

b)  Die  ihm  ausdrücklich,  ohne  Zweifel  zu  äussern,  von
Rufin  zug-eschriebenen  Nr.  13,  14,  17.
c)  Wahrscheinlich  die  von  Rutin  commentirten,  Rolandus
unbekannten  oder  zweifelhaften,  beziehungsweise  von  der  Summa
Paris,  ihm  zugeschriebenen  Nr.  3,  21,  22,  23,  28,  29;  Di  st.  73,
Nr.  30,  33,  34,  59,  60,  72;  R.  61;  B.  ,78.
3.  Dem  Texte  können  sofort  beiErefügt  sein  die
von  Einem  oder  Mehreren  der  folgenden:  Rufin,  Stephan,  Summa
Parisiensis,  Johannes  Faventinus,  ohne  Bemerkung  commentirten,
  von  denen  die  Abwesenheit  nicht  ans  Rolandus  constatirt
  werden  kann,  nämlich  Nr.  1,  2,  4,  6,  8,  9,  16,  37,  44,
47,  49,  57,  58,  67,  68,  69,  80;  R.  100,  134;  B.  65,  75,  86,
87,  115.
4.  Vor  Hiiguccio  waren  bereits  in  den  Handschriften
zugeschrieben,  ausser  den  unter  1—3  angeführten,  die  als
Extravaganten  von  älteren,  von  der  Summa  Eipsiensis  oder
Hugo  commentirten,  beziehungsweise  als  Paleae  bezeichneten
Nummern:  7,  18,  19,  52,  61,  62,  63,  64,  76,  81,  84,  85,  90,
96,  121,  122,  123,  .125,  132,  133,  137;  R,  77,  78,  128;  B.  88,
127,  145.
Wie  verschieden  die  Handschriften  waren,  zeig’en  folgende
Nummern:  1,  4,  68,  80,  98,  die  Huguccio  für  Paleae  erklärt,
viel  ältere  bis  auf  Paucapalea  aber  ohne  Bemerkung  commentiren.

Da  in  den  unter  1  —4  genannten  alle  siebenundzwanzig
des  Johannes  Teutonicus  enthalten  sind,  aber  nur  diese  27  durch
seine  Glosse  legitimirt  sind,  so  folgt:
5.  Dass  nur  diese  siebenundzwanzig  als  recipirt
angesehen  werden  können.  Die  übrigen  wurden  regelmässig
nicht  gelesen  und  gehören  daher  nicht  zum  Texte,  wie  er
durch  die  Glossa  ordinaria  als  feststehend  anzunehmen  ist.
6.  Nachgewiesen  sind  72  Paleae  als  Zusätze  vor  Huguccio.
Der  Rest  der  von  Richter  und  Bickell  angenommenen  Gesammtzahl
  von  161,  also  89,  sind  erst  seit  dem  Ende  des  12.  Jahrhunderts ­
  hinzugesetzt  worden.
7.  Die  Zahl  der  Einschiebsel  ist  mit  den  von  Richter  und
Bickell  angegebenen  nicht  erschöpft.  Auf  Grund  der  zuverlässigen ­
  Angaben  der  Alten  müssen  als  solche  gelten:  die  von
der  Summa  Parisiensis  und  Rufin  angegebenen.
            
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