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Pfizmaier.
Die Beschreibung der Pflanzen und Sachen der südlichen
Gegenden:
Die Gehäuse der Früchte des Bananenbaumes legen sich
aneinander und setzen sich fort. Die Früchte sind süss und
gut. Man kann sie auch in Honig aufbewahren.
Die Denkwürdigkeiten von den Wanderungen zu den berühmten
Bergen:
Auf dem Berge der rothen Felsen, zwischen Wasser und
Gestein ist ein Wald von süssen Bananen. Die höchsten messen
zehn Klafter.
Der Betel.
Der Name des Betels ist ^ Fu-lieu:
Der erdbeschreibende Theil der Verzeichnisse von U:
In Schi-hing findet man die Schlingpflanze Fu-lieu. Sie
wächst, indem sie sich um Bäume schlingt. Ihr Geschmack
ist scharf, und man kann mit ihr Betelnüsse essen.
Die Geschichte von Schö:
Die Wurzel des Baumes Fu-lieu ist so dick wie ein Essstab.
Wenn man sie betrachtet, hat sie Aehnlichkeit mit der
Weidenwurzel. Ferner gibt es eine Muschel, deren Name
JH' Ku-fen. Dieselbe wächst in dem Wasser. Man nimmt
sie, brennt sie zu Asche und nennt diese it M » Meuli-fen,
Austernmehl. Man nimmt sie früher mit Betelnuss in
den Mund. Man zerbeisst sie auch zugleich mit Betel von der
Länge eines Zolles und mit einer kleinen Menge der Ku-fen-Asche.
Sie entfernt die böse Luft in der Brust.
Die Denkwürdigkeiten von merkwürdigen Dingen:
Die Ku-fen-Asche ist die Austernasche. Man verzehrt
sie zugleich mit Betel und Betelnuss, und sie ist dann gut.
Die Orte, wo Betel und Betelnüsse wachsen, sind weit von
einander entfernt. Diese sind sehr verschiedene Dinge, aber
sie bringen einander zu Wege. Im gemeinen Leben sagt man:
Mit Hülfe von Betelnuss und Betel kann man den Kummer
vergessen.
Die Geschichte von Kiao-tscheu:
Es gibt drei Arten Betel. Der eine heisst: der geerntete
Betel. Die Wurzel desselben ist wohlriechend und gut. Der