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Pfizmaier.
verzehren sie zum Weine. Man verschenkt sie auch, stellt sie
auf und hat sie wie Früchte.
Die süsse Banane.
Der Name der süssen Banane ist -if* m Kan - tsiao
oder ^ Pa-tsiao.
Die Namen der Paläste und Söller von Tsin:
In dem Garten des blumigen Waldes waren zwei Bananenbäuine.
Die Denkwürdigkeiten von Fremdländern des Südens:
In dem Lande Nan-tschao (Tung-king) gibt es keine
Teller. Man reicht die Speisen auf Bananenblättern.
Die erweiterten Denkwürdigkeiten:
Die Stengel der süssen Banane sind wie bei der Wasserlilie
und dem Yam. Doppelte Häute hüllen sich gegenseitig
ein. Sie sind so dick wie eine Trinkschale oder ein Gantang.
Die Blätter sind zwei Schuh breit und eine Klafter lang. Die
Früchte haben Ecken und sind sechs bis sieben Zoll, manchmal
drei bis vier Zoll lang. Sie wachsen reihenweise und
stehen zu Zweien einander gegenüber, als ob sie sich umarmten.
Wenn man die obere Haut abschält, sind sie von
Farbe roth und weiss. Ihr Geschmack ist demjenigen der
Weintrauben ähnlich. Sie sind süss und sättigen den Menschen.
Die Wurzel ist so gross wie Yamknollen. Sie ist von der
Grösse eines Scheffelmasses und von grüner Farbe. Die
Stengel sind gelöst und zerstreut wie Seidenfäden. Man webt
daraus Flachs und nennt diesen den Bananenflachs. Derselbe
ist gebrechlich, aber gut. Seine Farbe ist gelb und weiss,
nicht wie die Farbe des Flachses. Er stammt aus Kiao-tschi
und Kien-ngan.
Die Denkwürdigkeiten von merkwürdigen Dingen der
südlichen Landschaften :
Die süsse Banane ist eine Art Pflanze. Man sieht sie
von ferne gleich den Bäumen. Die grössten messen eine Umfassung.
Die Blätter sind eine Klafter, manchmal sieben bis
acht Schuh lang und einen, auch zwei Schuh breit. Die
Blüthen sind so gross wie ein Weinbecher. .Sie sind von Gestalt
und Farbe gleich den Blüthen der Wasserlilie. Sie setzen