Denkwürdigkeiten von den Drückten Ckina’s.
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Die von Sching-hung verfasste Geschichte von King-tsclieu:
In dem Districte Yü-fö liegt das Dorf [gj Ku-ling.
Auf dem Gebiete desselben gibt es viele Papayabäume. Die
grössten ihrer Früchte sind so gross wie eine fünf Gantang
messende Kanne.
Die Namen der Paläste und Söller von Tsin:
In dem Garten des blumigen Waldes standen fünf Papayabäume.
Die erweiterten Denkwürdigkeiten:
Die Papayafrüchte können aufbewahrt werden. Die Zweige
sind Stäbe von der Länge eines Schuhes und haben einhundert
zwanzig Knoten.
Der Pen-thsao des Geschlechtes U:
Die Papaya wächst in I-ling.
Das von Ho-sching-thien verfasste bilderlose Gedicht auf
die Papaya:
Doch dieser Baum ist in dem Walde. Er übertrifft ebenfalls
seines Gleichen und ist allein schön. Um den Morgen
blüht er und hat mannichfache Frucht. Er ist zu vergleichen
mit der Sandbirne und hat Sonnenglanz.
Die Holzbirne.
Der Name der Holzbirne ist m Tu-li oder ^
Thang.
Die von Han-schi verfassten äusseren Ueberlieferungen:
Der Fürst von Schao befand sich an dem Hofe. Die
Vorsteher baten, dass man das Volk herbeirufen möge. Der
Fürst von Schao sprach: Den einzigen Leib nicht anstrengen,
aber die hundert Geschlechter anstrengen, dieses liegt nicht in
der Absicht des Königs Wen. — Hierauf erbaute er eine
Hütte unter einem Holzbirnbaume. Die Menschen des Volkes
fanden hieran grossen Gefallen. Die Dichter sahen es und
besangen ihn.
Die von Lö-schi verfassten ferneren Bedeutungen des
Mao-schi:
Tu ist der rothe Holzbirnbaum. Er ist derselbe wie
der weisse Holzbirubaum. Nur gibt es rothe und weisse, gute
und schlechte. Derjenige, dessen Früchte von weisser Farbe