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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 78. Band, (Jahrgang 1874)

Denkwürdigkeiten  von  den  Drückten  Ckina’s.

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Die  von  Sching-hung  verfasste  Geschichte  von  King-tsclieu:
In  dem  Districte  Yü-fö  liegt  das  Dorf  [gj  Ku-ling.
Auf  dem  Gebiete  desselben  gibt  es  viele  Papayabäume.  Die
grössten  ihrer  Früchte  sind  so  gross  wie  eine  fünf  Gantang
messende  Kanne.
Die  Namen  der  Paläste  und  Söller  von  Tsin:
In  dem  Garten  des  blumigen  Waldes  standen  fünf  Papayabäume. ­

Die  erweiterten  Denkwürdigkeiten:
Die  Papayafrüchte  können  aufbewahrt  werden.  Die  Zweige
sind  Stäbe  von  der  Länge  eines  Schuhes  und  haben  einhundert
zwanzig  Knoten.
Der  Pen-thsao  des  Geschlechtes  U:
Die  Papaya  wächst  in  I-ling.
Das  von  Ho-sching-thien  verfasste  bilderlose  Gedicht  auf
die  Papaya:
Doch  dieser  Baum  ist  in  dem  Walde.  Er  übertrifft  ebenfalls ­
  seines  Gleichen  und  ist  allein  schön.  Um  den  Morgen
blüht  er  und  hat  mannichfache  Frucht.  Er  ist  zu  vergleichen
mit  der  Sandbirne  und  hat  Sonnenglanz.
Die  Holzbirne.
Der  Name  der  Holzbirne  ist  m  Tu-li  oder  ^
Thang.
Die  von  Han-schi  verfassten  äusseren  Ueberlieferungen:
Der  Fürst  von  Schao  befand  sich  an  dem  Hofe.  Die
Vorsteher  baten,  dass  man  das  Volk  herbeirufen  möge.  Der
Fürst  von  Schao  sprach:  Den  einzigen  Leib  nicht  anstrengen,
aber  die  hundert  Geschlechter  anstrengen,  dieses  liegt  nicht  in
der  Absicht  des  Königs  Wen.  —  Hierauf  erbaute  er  eine
Hütte  unter  einem  Holzbirnbaume.  Die  Menschen  des  Volkes
fanden  hieran  grossen  Gefallen.  Die  Dichter  sahen  es  und
besangen  ihn.
Die  von  Lö-schi  verfassten  ferneren  Bedeutungen  des
Mao-schi:
Tu  ist  der  rothe  Holzbirnbaum.  Er  ist  derselbe  wie
der  weisse  Holzbirubaum.  Nur  gibt  es  rothe  und  weisse,  gute
und  schlechte.  Derjenige,  dessen  Früchte  von  weisser  Farbe
            
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