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Tfizmaier.
Die Drachenaugen heissen auch i* 0 Pi-mö (die zusammengewachsenen
Augen).
Die Merkwürdigkeiten der Verzeichnisse des Landes
ausserhalb der Berghöhen:
Der Drachenaugenbaum ist gleich dem Li-tschi, und die
Blätter sind klein. Die Schale der Frucht ist von grüner und
gelber Farbe, die Frucht von Gestalt rund und gleich einer
Armbrustkugel. Die grossen Kerne sind gleich den Früchten
des Pu-ti-Baumes, 1 aber nicht fest. Das Fleisch ist weiss und
enthält zubereiteten Trank. Es ist süss wie Plonig. Ein Büschel
enthält immer drei bis zwanzig Beeren. Wenn die Zeit des
Li-tschi vorüber ist, werden die Drachenaugen reif. Die Menschen
des Südens nennen sie den Sclaven des Li-tschi.' 2
Die Papaya.
Der Name des Papaya ist JJk Mö-kua.
Die kurzgefassten Vorbilder der drei Reiche:
Kaiser LIiao-tschao von Tsi griff im Norden JÜjl[ j|l
Ku-mö-hi an. Er gelangte zu dem Himmelsteiche und vergiftete
mit Papaya-Asche die Fische. Die Fische verendeten
insgesammt und wurden ans Ufer geschwemmt. In Ku-mö-hi
sagte man zu einander: In dem Teiche waren geisterhafte
Fische. Ihnen etwas zu Leide thun, bringt kein Glück. —
Man zog auf dem Wege im Norden der langen Mauer aus.
Der Vorgesetzte von Tsi theilte seine Streitmacht, führte nachträglich
einen Schlag und erbeutete siebenzigtausend Rinder
und Schafe. Er stellte die Feindseligkeiten ein und kehrte
zurück.
Das Buch der Gewässer:
In dem Districte Yü-fö gibt es viele Papayabäume. Dieselben
haben Früchte von der Grösse einer fünf Gantang messenden
Kanne. Die weissen und gelben Früchte sind sehr bitter
und dabei wohlriechend.
1 Der Baum E Mo-hoan oder Pu-ti ist der Baum,
unter welchem Buddha ausruhte. Er wird in dem Thai-ping-yü-lan nicht
besonders angeführt.
2 Weil sie immer dem Li-tschi nachfolgen.