Denkwürdigkeiten von den Früchten China's.
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Der Cocosnussbaum ist ebenfalls mit der Seepalme verwandt.
Die Frucht nennt man |i|5 Ye-tse (Cocosnuss).
Dieselbe ist so gross wie eine Schüssel. Auswendig hat sie
eine grobe Haut wie die grossbäuchige Betelnuss. Zunächst hat
sie eine harte Schale. Diese ist rund und auch fest. Sie ist zwei
bis drei Linien dick. Es gibt auch eirunde Früchte. Man
schneidet sie an einem Ende auf und reibt sie mit Sandstein.
Wenn man die Haut entfernt hat, glänzt die Schale in dem
Schmucke des gestreiften Brocats. Man verziert sie mit Silber
und macht daraus Gtefässe zum Wasserschöpfen. Diese sind
kostbar, wundervoll und lieblich. In der Schale finden sich
mehrere Löffel voll Saft, der gleich Milch ist. Man kann ihn
ebenfalls trinken. Er ist kühl und erregt den Lebensgeist.
Die von Yü-yi-khi verfertigten Aufschriften:
Es gibt mehrere Nössel klaren zubereiteten Trankes. Er
hängt an dom Ende eines hohen Baumes und trocknet nicht.
Desswegen ist er ein kleines Wunder.
Die Dracixenaugen.
Der Name der Drachenaugen ist Lung-yen.
Das von Sie-sching verfasste Buch der späteren Han:
Die sieben Hauptstädte von Kiao-tschi reichten als ei n
Geschenk Drachenaugen.
Die erweiterten Denkwürdigkeiten:
Die Blätter des Drachenaugenbaumes haben Aehnlichkeit
mit denen des Li-tschi. Sie umkreisen wuchernd den Baum.
Die Früchte, welche wachsen, sind so gross wie sauere Brustbeeren,
doch von Farbe verschieden. Sie sind rein süss ohne
Säure.
Die Geschichte von Kuang-tscheu:
Die Drachenaugen haben Aehnlichkeit mit dem Li-tschi.
Im siebenten Monate sind sie reif.
Die Geschichte von Kiao-tscheu:
Der Drachenaugenbaum ist fünf bis sechs Klafter hoch.
Die Früchte haben Aehnlichkeit mit dem Li-tschi, sind aber
kleiner.
Der Pen-thsao des Geschlechtes U: