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P fiz m aier.
Frucht kann man Trinkschalen verfertigen. Sie ist so lang
wie eine Papaya.
Die Geschichte von Kiao-tscheu:
Die Cocosnuss besitzt zubereiteten Trank. Man durchschneidet
die Bli'ithen, fängt den Saft mit einer Bambusrohre
auf und bereitet daraus Wein. Getrunken, berauscht er
ebenfalls.
Die Denkwürdigkeiten von merkwürdigen Dingen der
südlichen Landschaften:
Der Cocosnussbaum ist drei bis vier Umfassungen dick
und sechs bis sieben Klafter lang. Sein ganzer Körper ist ohne
Aeste. Bis zu hundert Jahren hat er Blätter. Diese sind von
Gestalt gleich glatten Binsen und vier bis fünf Schuh lang.
Der Baum zeigt gerade und hoch zu dem Himmel. Die Frucht
wächst zwischen den Blättern. Sie ist von der Rinde umhüllt
wie bei der Wasserlilie. Das Fleisch an der Rinde ist härter
als der Kern. Das Fleisch in der Mitte ist weiss und gleich
einem Küchlein. Es haftet an der Rinde, und der Bauch ist
inwendig hohl. Er enthält einen Saft. Bei einer grossen
Frucht enthält er dessen einen Gantang. Die Frucht ist von
Gestalt abgerundet und manchmal gleich einem Kürbisse.
Wenn man sie zersprengt, kann man daraus Weinbecher verfertigen.
Sie taugt auch zu Hausgeräthen. Die Menschen des
Südens halten sie für kostbar.
Die Denkwürdigkeiten von merkwürdigen Dingen:
Der Cocosnussbaum ist sechs bis sieben Klafter hoch,
ohne Aeste und Zweige. Die Blätter sind gleich zusammengebundenen
glatten Binsen und befinden sich oben. Die Frucht
ist gleich einem Kürbiss und an den Gipfel befestigt. Die
äussere Rinde der Frucht ist wie bei dem Kürbisse. In der
Mitte der Haut befindet sich ein Gantang Saft. Dieser ist
klar wie Wasser und von Geschmack besser als Honig. Isst
man die Haut, so empfindet man keinen Hunger. Verzehrt
man den Saft, so wird der Dui-st grösser. Sie hat ferner
eine Stelle, die gleich den beiden Augen des Menschen. Im
gemeinen Leben nennt man die Cocosnuss das Haupt des
Königs von Yue.
Die Merkwürdigkeiten der Verzeichnisse des Landes
ausserhalb der Berghöhen: